Tags:

Demenz und Alzheimer: was spielt bei diesen Zivilisationskrankheiten eine Schlüsselrolle?
22.02.2011
mann_by_karin-jung_pixeliode
Hohe Dosen vom Vitamin B können das Voranschreiten in Richtung Demenz verlangsamen. Eine zwei-jährige Studie zeigte die Rolle des Vitamins B bei milden kognitiven Beeinträchtigungen auf. Vitamin B-Mangel ist ein wichtiger Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit und für andere Formen der Demenz.

Reuters berichtet: "[Forscher] führten eine Zwei-Jahres-Studie mit 168 Freiwilligen mit MCI (milder kognitiver Beeinträchtigung) durch, die entweder sehr hohe Dosen von Vitamin B12, Folsäure und Vitamin B6 Vitamin-Tabletten oder eine Placebo-Tablette erhielten.

Im Durchschnitt schrumpfte in den Köpfen derjenigen Probanden mit Vitamin-Behandlungen das Gehirn mit einer Rate von nur 0,76 Prozent pro Jahr, während bei den Probanden, welche die Placebo-Tabletten erhielten, die durchschnittliche Gehirnschrumpfung bei 1,08 Prozent lag.

Reuters berichtet:

Milde kognitive Beeinträchtigung (MCI) greift in der Regel nicht in das tägliche Leben ein, sondern die Menschen, die diese Diagnose aufweisen, entwickeln ein sehr hohes Risiko, innerhalb der nächsten fünf Jahre die Alzheimer -Krankheit zu entwickeln. Alzheimer ist eine geistige Erkrankung, für die es nur wenige Medikamente und überhaupt keine Heilung gibt. Sie betrifft 26 Millionen Menschen weltweit.

Sie möchten diese Krankheit sicher vermeiden, und der beste Weg zu deren Vermeidung ist es, "einen Lebensstil zu führen, der Sie in erster Linie dabei unterstützt“. Ich kann Ihnen getrost versichern, dass dies durchaus möglich ist.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Erkrankungen wie z. B. die Demenz, einschließlich der Alzheimer-Krankheit, keinen normalen Teil des Alterns darstellen, und es ist weiterhin der kontinuierliche Anstieg von Demenz-Erkrankungen, der doch sehr frustrierend erscheint.

Wir müssen an den zugrunde liegenden Ursachen dieser „Gehirnstörungen“ arbeiten, dies ist unerlässlich wenn wir versuchen wollen, diesen Trend aufzuhalten oder gar umzukehren.

In einer der neuesten Studien wurde aufgezeigt, dass extrem hohe Dosen von Vitamin B in der Lage sind, die Schrumpfung des Gehirnes einzugrenzen. Diese Schrumpfung ist eine gemeinsame Vorstufe der Demenz und der Alzheimer-Krankheit. Ich glaube, es gibt noch andere, effektivere Strategien zur Bekämpfung der Alzheimer-Krankheit, die ich am Ende dieses Artikels prüfen werde.

B-Vitamine für eine optimale Gehirn-Gesundheit

B-Vitamine sind in der Tat wichtig für eine optimale Gesundheit unseres Gehirns und können sogar als Ergänzung zur "Notfall"-Medizin in einigen Fällen dienen. Beispielsweise Vitamin B3 (Niacin). Dieses ist möglicherweise hilfreich für Ihre neurologische Genesung, wenn Sie einen Schlaganfall hatten. In einer vorherigen Studie über die Auswirkungen des Vitamins B12 auf das Gehirnvolumen, zeigten Senioren mit einem niedrigeren Vitamin B12-Level zu Beginn der Studie auch einen stärkeren Rückgang im Gehirnvolumen als am Ende der Studie. Die Senioren mit dem niedrigsten B12 hatten eine sechsfach höhere Rate vom Verlust an Gehirnvolumen, verglichen mit denen, die die höchsten Raten hatten!

Interessant ist, dass keiner der Teilnehmer tatsächlich ein wirkliches Defizit von Vitamin B12 hatte – Die Senioren zeigten nur geringere Rate innerhalb des Normbereiches auf. Dies, um zu zeigen, dass "normal" nicht unbedingt das gleiche wie "optimal" bedeutet, wenn Sie über Nährstoffe sprechen. Sie müssen keinen eindeutigen Mangel zeigen, um einen Rückgang Ihrer Gesundheit zu erleben. Der Leitende Forscher dieser Studie kommentierte hierzu: "Unsere Ergebnisse legen nahe, dass anstatt einer Aufrechterhaltung irgendjemandes B12-Gehaltes auf einer Ebene, die sich oberhalb der Schnittstelle für einen „Mangel“ befindet, es ratsam sein könnte, die Ziele daraufhin abzustecken, einen höheren B12-Level zu halten als im Normbereich gefordert wird“.

Hier, bei dieser neuesten PloS-Studie, erhielten die Teilnehmer sehr hohe Dosen von B-Vitaminen. Die Wirkung dieser Vitamin-Tabletten ist so stark, dass Sie diese nur mit einer ärztlichen Verordnung erhalten können.

800 Mikrogramm (Mcg) Folsäure--US RDA ist 400 Mcg/Tag

500 Mcg B12 (Cyanocobalamin) – US-RDA ist nur 2,4 Mcg/Tag

20 mg B6 (Pyridoxinhydrochlorid)--US RDA 1,3-1,5 mg/Tag.

Einer der Forscher erklärte dazu: Diese Dosis ist tatsächlich "ein Medikament, keine Vitamin-Intervention." Die Studie basierte auf der Annahme, dass Sie, durch die Kontrolle des Levels von Homocystein, einer Aminosäure, möglicherweise in der Lage sind, die Schrumpfung des Gehirns zu verringern und dadurch die Tendenz die Alzheimer-Erkrankung zu entwickeln zu beeinflussen.

Ein hohes Homocystein-Level ist mit einem erhöhten Risiko einer Alzheimer-Erkrankung, als auch mit einem hohen Risiko von Herzerkrankungen verknüpft, ebenso dem erhöhten Risiko eines Schlaganfalles.

B-Vitamine sind in der Lage, das Homocystein zu supprimieren und Vitamin B 12 ist ein wichtiger Faktor bei neurologischen Funktionen. Es schien zu funktionieren. Nach zwei Jahren litten diejenigen Probanden, welche die Vitamin-B-Therapie erhalten hatten, deutlich weniger an einer Schrumpfung des Gehirnes im Vergleich zu denjenigen Probanden, welche Placebos erhalten hatten.

Reuters:
Diejenige Menschen, die das höchste Maß an Homocystein zu Beginn der Studie hatten, profitierten am meisten von der Behandlung. Die Schrumpfung ihres Gehirnes betrug anteilig lediglich die Hälfte der Erkrankungsrate, welche die Patienten aufwiesen, die mit Placebos behandelt worden waren. Obwohl die Studie nicht dafür konzipiert war, kognitive Fähigkeiten zu messen, fanden die Forscher heraus, dass diese Menschen den niedrigsten Anteil des Gehirnschwundes aufwiesen.

Was wissen wir über die Ursachen der Alzheimer-Erkrankung?

Es sinnvoll, die natürlichen Ansätze zu verwenden, die im Wesentlichen ohne irgendwelche Nebenwirkungen und sehr preiswert sind. Viele von ihnen kosten Sie nur ein wenig Übung und Zeit.

Also, was wissen wir eigentlich? Nun, wir wissen, dass die Risikofaktoren für Hirnatrophie Bluthochdruck, Diabetes und ein hoher Cholesterinspiegel sind. Wie bereits erwähnt, die schweren Formen der Demenz beginnen mit der Schrumpfung des Gehirnes. Die Alzheimer-Krankheit ist eine chronische Form der Demenz, die zu schwerem Gedächtnisverlust führt.

Der primäre genetische Risiko-Faktor ist das Vorhandensein des Apo Lipoprotein E epsilon4 (APOE e4)-Allels, das häufiger bei Afrikanern, Inuits, Indianern und Nordeuropäern vorkommt als bei südlichen Europäern. Aber allein die Genetik kann nicht für die überwiegende Mehrheit der Alzheimer-Fälle heranzuziehen sein. Etwas anderes beeinflusst uns.

Die genauen Ursachen und Mechanismen hinter der Alzheimer-Krankheit sind noch nicht ganz klar. Dass aber die Krankheit in Verbindung mit einer Reihe von anderen gesundheitlichen Faktoren, wie Mangelernährung und Umweltgiften verbunden ist, ist sicher.

Gesundheitliche Konditionen in Verbindung mit der Alzheimer Erkrankung:

- Übergewicht, vor allem Bauchfett

- Insulin-Resistenz

- Diabetes (Diabetiker haben ein bis zu 65 Prozent höheres Risiko der Entwicklung von Alzheimer-Krankheit)

- Erhöhter Harnsäurespiegel

- Schilddrüsen-Dysfunktion

- Intrazellulärer T3-Mangel (Immunsystem Zellen)

- Herzerkrankungen

Der Alzheimer-Erkrankung zugeordnete Mangelernährung:

- Unzureichende Omega-3-Fette

- Erhöhtes Homocystein-Level aufgrund Vitamin B6-, B12- und Folsäure- Mangel

- Vitamin-K-Mangel

Der Alzheimer-Erkrankung zugeordnete Umweltgifte:

- Aluminium - Toxizität

- Quecksilber - Toxizität

Insulin-Resistenz

Einer der Faktoren, von denen ich glaube, es ist der wichtigste, ist die Insulin-Resistenz. Insulin-Resistenz und/oder Diabetes ist ein wichtiger Faktor bei der Erhöhung Ihres Blutdruckes, als auch für übermäßige Gewichtszunahme; der Erhöhung Ihrer Lipidwerte, einem erhöhten Blutzucker- und Harnsäurespiegel und bei der Entwicklung von Herzerkrankungen. Wenn Sie zu viel Insulin produzieren, steigt Ihr Risiko für alle diese Gesundheitsprobleme — zusammen mit dem der Hirnatrophie und der Alzheimer Erkrankung.

Ja, sobald Sie beginnen, die Ursachen und Wechselbeziehungen zwischen diesen gemeinsamen gesundheitlichen Problemen zu sehen, wird es einfacher für Sie zu verstehen, wie Sie diese verhindern können. Dies gilt für fast alle Krankheiten, einschließlich der Alzheimer Demenz.

Spezielle Hinweise über Vitamin B12

Beachten Sie bitte: Sollten Sie sich für eine B12-Aufnahme in Form einer Ergänzungsernährung zur Erhöhung Ihres Levels entscheiden, berücksichtigen Sie bitte dabei, dass oral oder sublingual aufgenommene Vitamin B12-Tabletten nicht so effektiv wirken. Injizierbares Vitamin B12 gilt als der Goldstandard. Und, noch komfortabler sind die Sublingual-Sprays, diese sind in ihrer Effektivität ebenso gut wie die Injektionen und in der Handhabung sehr viel einfacher sowie weit weniger schmerzhaft in der Verwendung.

Außerdem sollten Sie auch beachten, dass den Vitamin B -Mangel bestimmte Medikamente verursachen können. Eins davon ist Prilosec (Omeprazol), welches die Vitamin B12-Resorption verringern kann. Dies kann daher rühren, dass es die Produktion des intrinsischen Faktors verringert, welcher für die ordnungsgemäße B12-Resorption erforderlich ist.

Wie man sich vor der Alzheimer-Erkrankung ohne Medikamente schützen kann

Wie Sie wahrscheinlich wissen, ist die primäre Behandlungsstrategie, die von der konventionellen Medizin benutzt wird, die Medikamentenbehandlung. Leider können Medikamente wie Aricept, Exelon und Reminyl mehr Schaden anrichten als Gutes tun. Medikamente mit dieser Klassifikation sind bekannt dafür, Ihr Risiko zu erhöhen, einen permanenten Herzschrittmacher zu bekommen, als auch dafür, ein erhöhtes Risiko für z. B. Hüftfrakturen zu entwickeln.

Interessanterweise haben Studien gezeigt, dass Ginkgo Biloba bei der Behandlung der Alzheimer-Krankheit sehr wirksam ist. In einer Studie die 2006 veröffentlicht wurde, wurde festgestellt, dass „das Kraut“ (Gingko Biloba) eine genauso so gute Wirkung bei der Behandlung von leichter oder mittelschwerer Alzheimer Demenz. zeigt wie z. B. Aricept (Donepezil).

Es ist wichtig zu wissen, dass Ginkgo Biloba nicht in der Lage ist, das zugrunde liegende Problem zu heilen, jedoch im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten sicherer in der Verwendung ist und weniger Nebenwirkungen aufzeigt.

Glücklicherweise gibt es auch ganz einfache Möglichkeiten, um Ihr Risiko an Alzheimer zu erkranken, erheblich zu reduzieren. So wie auch die wirkungsvoll verhinderten Gesundheitsrisiken wie Adipositas, Insulinresistenz, Bluthochdruck und Herzkrankheiten, helfen Ihnen diese einfachen Änderungen Ihres Lebensstiles auch, Ihr Gehirn weit über die 60-Jahre Grenze hinaus in optimalem Zustand zu halten.

- Optimieren Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel durch sichere Sonnenexposition, eine sichere Sonnenbank und/oder ergänzend dazu Vitamin D3.

- Essen Sie eine nahrhafte Ernährung, reich an Folsäure.

- Idealerweise sollten Sie Ihre Ernährung entsprechend Ihrem ernährungsphysiologischen Typ einrichten.

- Jedoch sollte Jedermann, unabhängig vom Ernährungstyp, Fructose so weit wie möglich vermeiden.

- Das Ernähren mit strikter vegetarischer Nahrung kann Ihr Erkrankungsrisiko für Alzheimer Demenz erhöhen, während Omega-3-reiche Diäten in der Lage sind, dieses zu reduzieren.

- Allerdings birgt Gemüse die optimalste Form der Folsäure in sich und wir sollten auf jeden Fall viel frisches, rohes Gemüse in unsere tägliche Ernährung einbeziehen.

- Essen Sie viel Omega-3-Fette von hoher Qualität, wie z. B. Krillöl. Ich empfehle die meisten Fischarten, jedoch sollten Sie Fisch aus Fischbeständen vermeiden, die stark mit Quecksilber kontaminiert sind.


Eine hohe Aufnahme der Omega-3-Fettsäure DHA hilft Ihnen, sich vor Zellschäden zu schützen, das Risiko der Alzheimer-Erkrankung zu verringern, eine bereits vorhandene Alzheimer-Erkrankung im Fortschreiten zu verlangsamen und senkt ebenso das Risiko, diese Krankheit überhaupt erst zu entwickeln...Forscher haben auch ausgesagt, dass DHA „die Auswirkungen des Alzheimer-Gens stark reduziert.“

- Halten Sie durch Fasten Ihren Insulinspiegel unter 3.

Es ist keine Frage, dass Insulin-Resistenz eine der am weitesten verbreiteten Ursachen für Hirnschädigungen ist. Sie trägt massiv zur Entzündung bei, welche vorzeitig Ihr Gehirn degenerieren wird.

- Vermeiden und entfernen Sie Quecksilber aus Ihrem Körper.

Zahnmedizinische Amalgam-Füllungen sind eine der wichtigsten Quellen von Quecksilber. Wenn Sie gesund bleiben möchten, sollten Sie diese entfernen lassen. Sobald Sie Ihren Lebensstil angepasst haben, und einen optimierten Ernährungsplan befolgen, können Sie damit beginnen, sich einen Zahnarzt zu suchen, der Ihnen das Amalgam aus Ihren Zähnen entfernt. Bitte seien Sie vorsichtig bei der Suche nach einem richtigen Zahnarzt, Suchen Sie sich einen biologisch ausgebildeten Zahnarzt, bei dem Sie sicher sein können, dass der diesen Eingriff durchführt, ohne Ihre Gesundheit dabei ernsthaft zu gefährden.

- Vermeiden Sie Aluminium, wie Antitranspirants, etc.

- Regelmäßiges körperliches Training.

Laut einer Studie wurde das Risiko, am Alzheimer zu erkranken bei Menschen im Alter von 20 bis 60 Jahre, die in ihrer Freizeit weniger aktiv waren, fast vervierfacht.

- Vermeiden Sie Grippe-Impfungen: Impfungen gegen Grippe enthalten Aluminium und Quecksilber.

- Essen Sie viel Blaubeeren:

Wilde Heidelbeeren, die hohes Anthocyan und einen hohen Gehalt an Antioxidantien enthalten, sind als gutes Abwehrmittel gegen die Alzheimer–Erkrankung und andere neurologischen Erkrankungen bekannt.

- Fordern Sie Ihren Geist täglich:

Die Anregung Ihres Geistes, vor allem das Lernen von etwas Neuem, z. B. einem Instrument oder einer neuen Sprache, dient dazu, Ihr Risiko an Alzheimer-Demenz zu erkranken, zu reduzieren. Forscher vermuten, dass die mentale Herausforderung dabei hilft, Ihr Gehirn so aufzubauen, dass es weniger anfällig für Läsionen ist, die mit der Alzheimer-Erkrankung verbunden werden.

- Anticholinergika vermeiden:

Medikamente, die das Acetylcholin, einen Nervensystem-Neurotransmitter blockieren, erhöhen das Risiko an Demenz zu erkranken. Zu diesen Medikamenten gehören bestimmte Schmerzmittel, Antihistaminika, Einschlafhilfen, bestimmte Antidepressiva, Mittel gegen Inkontinenz und bestimmte Betäubungsmittel.

Eine aktuelle Studie hat festgestellt, dass diejenigen Menschen, die Medikamente, welche als 'definitive Anticholinergika' klassifiziert waren, einnahmen, eine viermal höhere Inzidenz von kognitiver Beeinträchtigung aufwiesen. Bei denjenigen Menschen, die nicht Träger des bestimmten APOE-e3-Allels waren, wie vorher in diesem Artikel erwähnt, war das Risiko über sieben Mal höher. Die regelmäßige Einnahme von zwei dieser genannten Medikamente erhöht das Risiko von kognitiver Beeinträchtigung.


Quellen:
B vitamins found to halve brain shrinkage in old, Reuters, Septemer 2010
High doses of B vitamins can reduce brain shrinkage, memory loss, study finds, Los Angeles Times, September 2010
Blogpost von Dr. Mercola

Bildquelle: Karin Jung / pixelio.de

Verwandte Artikel:

1. Parkinson: Hirnzellen mustern Mitochondrien aus
2. Neuer Ansatz für Behandlungen von Parkinson und Alzheimer
3.Anti-aging Lifestyle
4. Erhöhter Insulinspiegel beschleunigt das Altern
5. Kohlenhydrate und Anti Aging
6. Sonnenlicht optimiert Ihren Vitamin D-Spiegel (Tipps gegen Bluthochdruck: Teil 4)
7. Gedächtnis im Nebel? Fünf Zeichen zur Entwarnung
8. Das erste neu entdeckte Vitamin seit 1948!
9. Krillöl bei Konzentrationsstörungen und ADHS
10. Neue US-Studie zeigt die Verbindung von Pestiziden und der Parkinson-Erkrankung
11. Vitamin B 12 Mangel: ist dies die Ursache Ihres unerklärlichen chronischen Hustens?
12. Vitamin D: seine Bedeutung für Nerven und Gehirn
13. Bedienungsanleitung für das Gehirn

zurück

0 Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Name:
E-Mail:
Betreff:

captcha

vioma GmbH