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Gefahren einer HPV-Impfung
07.12.2010
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Der HPV Impfstoff Gardasil enthält Polysorbat-80 - ein Tensid, welches in der Pharmakologie verwendet wird, um bestimmte Medikamente oder chemische Kampfstoffe durch die Blut-Hirn-Schranke zu bringen -, es wurde in Verbindung gebracht, bei Mäusen Unfruchtbarkeit zu verursachen.

Die Forscher fanden Polysorbat-80

Es gibt keinen Beweis von hCG in einem der aktuellen HPV-Impfstoffe.

Man muss sich fragen, warum es in den USA diesen irrationalen Wunsch gibt, die HPV-Impfung unbedingt ins öffentliche Impfprogramm aufzunehmen.

Die Forscher Gajdova et. al. fanden heraus, dass die Verabreichung von Polysorbat-80 das Gewicht der Gebärmutter und der Eierstöcke vermindert und chronische östrogene Stimulation verursacht. Die Eierstöcke der Mäuse waren auch ohne Gelbkörper (eine Masse von Progesteron-sezernierendem endokrinem Gewebe, gebildet sofort nach dem Eisprung) und hatten degenerative Follikel.

Also, was könnte die östrogene Wirkung von Polysorbat-80 auf vorpubertäre Mädchen und schwangere Frauen sein?

Ein möglicher Zufall und höchst beunruhigend ist ein Teil einer neueren Forschung, der detailliert die Verwendung von hCG und anderen Molekülen, aufzeigt, die in Verbindung steht mit Impfstoffen gegen hCG-produzierende Tumoren, wie z. B. - bestimmten Fällen von Gebärmutterhalskrebs.

Ein im Jahr 2005 veröffentlichter Artikel mit dem Titel „Die jüngsten Fortschritte in der Entwicklung von Impfstoffen in  Verhütungsmitteln: ein Mini-Beitrag in der Fachzeitschrift Human Reproduction, kommt zu dem Schluss:

 "In der heutigen Zeit konzentrieren sich die Studien über die Verbesserung der Immunogenität und Wirksamkeit des Impfstoffes zur  Geburtenkontrolle und die Prüfung ihrer klinischen Anwendungen in verschiedenen HCG-produzierenden Tumoren“.

Vor ein paar Monaten wurde in der Zeitschrift Molecular Cancer veröffentlicht, dass die freie β-Untereinheit von hCG - die ursprünglich als biologisch nicht funktional bezeichnet wurde - vor kurzem gezeigt hat, dass sie das Tumorwachstum stimulieren kann und zu mehr aggressiven Tumoren führen kann, die immer therapieresistenter werden.

Es geht hier darum, aufzuzeigen, dass pharmazeutische Unternehmen wenig oder keine Ahnung über das Ausmaß der Schädigung haben, die diese Impfstoffe verursachen könnten, vor allem langfristig gesehen.

Etwas vermutlich völlig Nicht-funktionales oder Harmloses gibt Anlass zu großer Sorge und der Frage nach gründlicher Untersuchung .

Zum Beispiel: Gardasil enthält auch L-histadine und Histamine.

Für schwangere Frauen: Tenside! (L-Histidin kann auch durch Ihre Plazenta-Wand zu Ihrem Fötus gelangen.)

Könnte dies erklären, warum die Todesursache „Blutgerinnsel“ innerhalb von Stunden oder Tagen die häufigste Todesursache nach dem Erhalt von Gardasil ist?

Beim Einsatz des HPV-Impfstoffes sind eindeutig eine Menge Fragen offen und noch zu beantworten. Und diese Fragen sollten beantwortet werden.

Es sollte entsprechende Information an junge Frauen gegeben werden.

Es gibt absolut keinen Grund, die schweren Nebenwirkungen des Impfstoffs gegen eine Infektion zu verschweigen, die in 90 Prozent aller Fälle durch die Minimierung anderer Risiken verhindert werden kann.

Und es gibt keine Garantie, dass Sie trotzdem geschützt werden, auch, wenn Sie die HPV-Impfung bekommen haben.

Natürlich können Sie das Risiko einer HPV-Erkrankung radikal reduzieren wenn Sie in erster Linie Safer-Sex-Praktiken befolgen, oder damit warten, bis Sie in einer festen Beziehung sind. Damit halten Sie Ihr Immunsystem in Topform und gehen jedem Risiko aus dem Weg.

Bildquelle: Robert Babiak / pixelio.de

 

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