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Gesundheitsrisiken von Fluorid für Zähne, Knochen und Gehirn
05.07.2012
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Dentalfluorose ist ein Zustand, in dem sich der Zahnschmelz verfärbt und zunehmend meliert. Sie ist eines der ersten Anzeichen für die übermäßige Fluoridbelastung. Schließlich kann es zu stark beschädigten Zähnen führen, und noch schlimmer: Es ist wichtig zu erkennen, dass Dentalfluorose nicht nur aus kosmetischen Gründen gefährlich ist. Es kann auch ein Hinweis darauf sein, dass der Rest Ihres Körpers, wie zum Beispiel, die Knochen und inneren Organe, auch das Gehirn, durch Fluorid geschädigt werden.

Warum Kleinkinder kein fluoridiertes Wasser trinken sollten

Vor zwei Jahren wurde eine Studie im „Journal of the American Dental Association“ veröffentlicht, mit dem Ergebnis, dass die Fluoridaufnahme eines Kindes während des ersten Lebensjahres signifikant mit Fluorose verbunden ist, und es wurde davor gewarnt, fluoridiertes Wasser für Säuglingsnahrung zu verwenden.

Das „Center for Disease Control and Prevention“ (CDC) hat zugegeben, dass das Mischen von fluoridiertem Wasser für Säuglingsnahrung nichts mit einer gesunden Entwicklung der Zähne Ihres Babys zu tun hat: "Neuere Erkenntnisse lassen vermuten, dass das Mischen pulverförmiger oder flüssiger Säuglingsnahrungs-Konzentrate mit fluoridiertem Wasser auf einer regelmäßigen Basis die Wahrscheinlichkeit während der Entwicklung eines Kindes zeigt, die Schmelzfluorose zu erhöhen." Die Studie (auf Englisch) finden Sie unter dem Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20884921?dopt=Abstract

Die CDC stellte auch fest: "Bei Kindern unter 8 Jahren, bei denen eine kombinierte Fluorid-Exposition aus allen Quellen - Wasser, Nahrung, Zahnpasta, Mundwasser oder anderen Produkten vorlag – wurde eine Fluorose des Zahnschmelzes gefunden."

 

Fluoridbehandlung der Zähne gilt als bedenklich

Nach den Ergebnissen einer wegweisenden Studie aus dem Jahr2010, in der Zeitschrift „Langmuir“ veröffentlicht, sind die Vorteile auch lokaler Anwendung von Fluorid höchst fragwürdig.

Die Studie entdeckte, dass die Fluorapatit-Schicht, die auf den Zähnen gebildet wird, wenn Sie Fluorid nehmen, nur sechs Nanometer dick ist. Um das bildlich einordnen zu können, Sie benötigen 10.000 dieser Schichten, um die Breite eines Haarstranges zu bekommen!

Die Forscher fragen sich nun, ob diese ultra-dünne Schicht tatsächlich Ihren Zahnschmelz schützen kann, leicht erkennbar durch die Tatsache, dass dies durch einfaches Kauen sehr schnell verschwunden ist.

Außerdem macht das Schlucken von Fluorid den Wirkstoff zu einer toxischen Substanz und kann jedes Gewebe in Ihrem Körper schädigen.

 

Fluoridierung von Trinkwasser: wichtige Fakten

1. Flaschengefütterte Säuglinge erhalten die höchsten Dosen von Fluorid, da diese ausschließlich Lebensmittel mit Flüssigkeiten erhalten. Dies kombiniert mit der geringen Größe und dem Gewicht eines Babys hat zur Folge, dass ein mit Flaschen gefüttertes Baby etwa 175 mal mehr Fluorid erhält als ein gestillter Säugling.

2. Es gibt nicht einen einzigen Prozess in unserem Körper, der den Zusatz von Fluorid erfordert.

3. Fluorid schützt nicht vor Karies: Eine große Studie des „US National Institute of Health“ (NIH) fand keinen Zusammenhang zwischen Karies und der Menge an Fluorid, das den Kindern gegeben wurde. Die US-Zulassungsbehörde FDA stuft aufgenommenes Fluorid zum Zwecke der Verringerung der Karies als "nicht zugelassenes Medikament" ein.

4. Die Fluoridierung von Trinkwasser fördert die Mundgesundheit nicht, dies kann durch gesunde Ernährung und richtige Zahnpflege erreicht werden.

5. Die Chemikalien, die verwendet werden, um das Wasser zu fluoridieren, enthalten weitgehend gefährliche Nebenprodukte der Düngemittelindustrie.

6. Die Einnahme von Fluorid, kann Weichteile (Gehirn, Nieren und endokrines System), sowie Zähne (Dentalfluorose) und Knochen (Skelettfluorose) beschädigen.

7. Es gibt auch eine Vielzahl der Studien, die eine starke Beziehung zwischen der Exposition gegenüber Fluoriden und einem reduzierten IQ bei Kindern aufzeigen.


Bildquelle Maren Be Ler / pixelio.de

Quellen

Journal der American Dental Association, 14. Oktober 2010; 141 (10):1190-1201

CDC 28. Mai 2010

Langmuir, 21. Dezember 2010; 26 (24) :18750-9

 

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1 Kommentare

05.11.2014 01:34 Marcina García sagt:
Fluoridverbot gefordert
Ich finde es traurig, dass wir überwiegend fluoridhaltige Zahnpasta in den Supermarkt Regalen finden. Wie immer sitzt die Industrie am längeren Hebel und verkauft fleißig weiter ihr Gift. Und in Babynahrung sogar ist es zu finden. Seit Jahren fordern Öko- Verfechter Änderungen in der Kennzeichnung solcher Produkte. Biofirmen wie Weleda beispielsweise bieten seit Jahren fluoridfreie Zahnpasten an.

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