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HPV-Impfung: Wissenschaftler warnen vor Gefahren
06.12.2010
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Unabhängige Forscher gewannen den Preis der Churchill Fellowship-Stiftung für ihre Forschung in Phagentherapie, Seither gibt es mehr Forderungen an die Regierung nach mehr Forschung über die möglichen Nebenwirkungen des HPV-Impfstoffs, der derzeit an Mädchen im Teenageralter gegeben wird.

Filby, eine der Forscherinnen in Phagentherapie, glaubt, dass nicht genug über die Auswirkungen des Impfstoffes auf Kinder mit vorbestehenden Erkrankungen und geschwächtem Immunsystem bekannt ist. Sie sagt: "Wir wissen einfach nicht, ob der Impfstoff mit anderen Medikamenten oder medizinischen Bedingungen interagiert, und die Hersteller haben es noch nicht wirklich untersucht“.

Das könnte ein sehr triftiger Grund dafür sein, warum einige Familien und Schulen zögern, die Impfungen durchführen zu lassen. Sie hat eine Aufforderung an das Bildungsministerium und die Gesundheitsbehörden geschrieben und darin dazu aufgefordert, sich dringend mit einigen kleinen unabhängige Studien, die sich mit den gesundheitlichen Problemen befasst haben, die nach Impfungen aufgetreten sind, zu beschäftigen.

Quellen: Medical News Today 1. Oktober 2008


Kommentar:

Laut der CDC, ist das humane Papillomavirus (HPV) die häufigste sexuell übertragbare Krankheit in Amerika. Von mehr als 6 Millionen Frauen erkranken jährlich weniger als 3.900 Frauen an Gebärmutterhalskrebs - die meisten Frauen erkranken wegen nicht regelmäßig durchgeführten Pap-Abstrichen. In Großbritannien fordert der Gebärmutterhalskrebs nur 400 Menschenleben pro Jahr.


Warum ist Ihr Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, so niedrig?

Ihr Immunsystem ist in der Regel stark genug, gegen diese Art der Infektion auf seine eigene Art zu reagieren, und zwar in mehr als 90 Prozent aller Fälle.

Diese Tatsache wird sogar auf der Website der CDC bekannt veröffentlicht. Solange Sie regelmäßige PAP-Abstriche machen lassen, kann Gebärmutterhalskrebs in seinen frühen Stadien entdeckt werden und ist leichter behandelbar.


So stellt sich die Frage: Warum ist der HPV-Impfstoff so wichtig, wenn so gut wie gar nicht begründet ist, dass diese Art von Krebs wegen Nichtimpfung vorkommt:

- Es schützt gegen ein Virus, dass in 98 Prozent aller Fälle nicht die Ursache von Gebärmutterhalskrebs ist.

- Es verhindert, dass eine Art von Krebs entsteht, die leicht diagnostiziert werden kann und durch die Förderung von regelmäßigen gynäkologischen Untersuchungen behandelt werden kann.

- Es bietet weniger Schutz als den, der durch die Förderung der sicheren sexuellen Praktiken erreichen könnte.

- Es dient eher dazu, die sexuelle Aktivität von Mädchen Jahre vor dem Eintritt der sexuellen Reife zu fördern, obwohl der Impfstoff nur etwa drei Jahre Schutz gewährleisten kann.

- Es hindert nur 4 von mehr als 100 HPV-Typen daran, in Ihrem Körper aktiv zu werden, wobei 90 % aller Fälle sowieso durch Ihre körpereigene Abwehr verhindert werden können.

- Es ist nicht sicher bewiesen.

- Niemand weiß, ob die Impfung z. B. Krebs oder Unfruchtbarkeit, verursachen kann.


Und warum sollten die Regierungsvertreter (in den USA) so weit gehen diesen Impfstoff auf die Liste der MUSS-Impfungen zu setzen, dass er z. B. für alle Migrantinnen im Alter von 11 bis 26 Jahren ein MUSS ist, bevor sie eine grüne Karte (Aufenthaltserlaubnis) erhalten?

Hier wird eine ähnliche Handlungsweise wie beim Umgang mit seuchenähnlichen Erkrankungen, wie z. B. der Pest, offensichtlich. Nach einer Studie im New England Journal of Medicine reduziert die Verwendung von Kondomen die Häufigkeit von HPV um 70 Prozent und bietet besseren Schutz als der HPV-Impfstoff. Der Einsatz des HPV-Impfstoffes ist fraglich, denn „die Härten einer grassierenden Gesundheitskatastrophe durch Gebärmutterhalskrebs“ sind hier nicht zu erkennen. Und seit wann müssen wir uns gegen Krebs impfen lassen, um in ein Land hineingelassen zu werden?


Ist die HPV-Impfung wörtlich "One Less"?

Marketing Genies sind dafür bekannt, mit Worten zu spielen und erstellen mit ihren Slogans schrullige doppelte Bedeutungen,.Wir verfolgen mit Besorgnis das Potenzial dieser Impfstoffe, die möglichen Gefahren die von den Impfstoffen Gardasil und Cervaric ausgehen, angefangen von einer eventuellen Unfruchtbarkeit – ob absichtlich oder unabsichtlich sei dahingestellt – dies wird mit steigender Frequenz vernommen.

Die Bundesregierung hat in ihrem Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) mehr als 9.000 Berichte über Probleme, da der Impfstoff seit seiner Einführung im Jahr 2006 bewirkt hat, mindestens 28 Fehlgeburten und 27 Todesfälle aufgeführt. Ist es möglich, dass die Rufe nach Impfstoffen wie diesem sich als nichts anderes als ein Spiel mit den Worten herausstellen „Unfruchtbarkeits-Impfstoffe“ zu sein?


* Das Thema wird im nächsten Blogpost fortgesetzt.

Bildquelle: Robert Babiak / pixelio.de

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1 Kommentare

10.09.2014 08:22 Evers sagt:
Zöliakie durch Impfung
Ich habe den Verdacht, dass meine Tochter durch die Gebärmutterhalskrebs-Impfung Zöliakie bekommen hat

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