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Dunkle Schokolade wacht über das Gehirn
15.06.2010

Forscher haben entdeckt, dass Epicatechin, ein Inhaltsstoff der dunklen Schokolade Ihr Gehirn schützen kann. Auch nach einem Schlaganfall kann sie Ihr Gehirn schützen, indem die zellulären Signale ansteigen, welche dann die Nervenzellen vor Gefahren bewahren.

Etwa 1 ½ Stunden nach dem Verfüttern einer Einzeldosis Epicatechin an Mäuse konnte festgestellt werden, dass die Verbindungen von Nervenzellen, die vorher durch einen Schlaganfall defekt waren, signifikant weniger Hirnschäden aufwies als andere Tiere, die Epicatechin nicht bekommen hatten.

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Fructose schaltet bei den Menschen die Harnsäure-Produktion ein
14.06.2010

Seit langem ist bekannt, dass Fleisch und purinreiche Lebensmittel Harnsäure auslösen können. Es stellte sich aber heraus, dass die am meisten tiefgreifende Möglichkeit, die Harnsäure zu erhöhen, daher rührt, dass anstatt einfachem Zucker Fructose verbraucht wird.

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Diabetes ist seit 1800 mit der Zuckeraufnahme verbunden
05.06.2010
Fast 26 Prozent der U.S.-Erwachsenen über im Alter von 20 Jahren sind Prä-Diabetiker, und mehr als 35 Prozent der Senioren im Alter von 60 Jahren und mehr.
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Stevia: natürlicher Zuckerersatz: Lösung für Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht
03.06.2010
Die Blätter dieser Pflanze besitzen eine 300x höhere Süßkraft als normaler Haushaltszucker. In den Blättern wurde unter anderem nachgewiesen: Vitamin A und C, Zink, Proteine, Kohlenhydrate, 31 verschiedene ätherische Öle, Mineralstoffe, Spurenelemente und Glykoside. Hinzu kommt, dass der Blutzuckerspiegel von Stevia nicht beeinflusst wird  - es ist somit ein hervorragendes Süßungsmittel für Diabetiker.

 

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Diabetes und Parodontitis: Gibt es zwischen beiden einen Zusammenhang?
02.06.2010
In Großbritannien haben Mediziner der Universität of Edinburgh einen Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Blutzuckerspiegel aufgedeckt
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Qi Gong in der Schwangerschaft
01.06.2010

Es trägt zur Vermeidung oder Linderung diverser Schwangerschaftsbeschwerden bei.

Hierzu gehören beispielsweise Krampfadern, Venenentzündungen, Thrombosen, Wassereinlagerungen in den Beinen, Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen, Hämorrhoiden oder Rückenschmerzen.

Die ausgleichende und stabilisierende Wirkung auf die Psyche unterstützt einen harmonischen Schwangerschaftsverlauf für Mutter und Kind.

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Hoher Blutdruck und Fettleibigkeit: neu entdeckte Ursache
01.06.2010
Die Fettleibigkeit und der Trend des Zuckerverbrauches, diese Trends in der westlichen Zivilisation verlaufen parallel. Obwohl die Fettleibigkeit-Epidemie relativ jung ist, ist die Fettleibigkeit an sich kein neues Phänomen.
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MRSA-Infektion vermeiden durch ausreichend Vitamin D
30.05.2010

Studien haben herausgefunden, dass Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der Immunfunktion über eine Anzahl von Wegen, einschließlich der Verbesserung der antimikrobiellen Peptide auf Ihrer Haut, spielt.

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Gesunde Öle - Omega 3-Fettsäuren
28.05.2010

Aus früheren Studien geht hervor, dass der Verzehr von Fischen mit Omega-3-Fettsäuren die Entwicklung des Gehirns im frühen Kindesalter fördern kann.

Bekannt ist auch, dass die gesunden Omega-3-Fettsäuren bei älteren Menschen die Risiken für kognitive Störungen im Alter senken können.  

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Folsäure ein lebenswichtiges Vitamin in der Schwangerschaft
27.05.2010
Sie ist lebensnotwendig für die Zellteilung und die Blutbildung. Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine. Der Name stammt vom lateinischen „folium"(Blatt) ab, da Folsäure vor allem in grünen Blättern, Gemüse und Salat vorkommt. Im menschlichen Organismus hat Folsäure vielfältige Aufgaben. Besonders wichtig ist Folsäure in der Schwangerschaft.
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Was haben Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Depression, Diabetes und Fibromyalgie gemeinsam? - Die Antwort ist: Vitamin D Mangel
26.05.2010

Mehr als 200 Millionen Amerikanern fehlt dieses wesentliche Vitamin. In dem Buch The CHOLECALCIFEROL-Lösung, identifiziert Dr. Michael F. Holick die Ursachen des Vitamin D-Mangels und erklärt, warum es notwendig für Ihre Gesundheit ist und bietet ein 3-Schritte-Programm um eine optimale Versorgung mit Vitamin D zu erreichen. 

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Möglichkeiten zur Vermeidung von Burnout
26.05.2010
Burnout trifft mehr Menschen als ursprünglich angenommen - es gibt eine ganze Menge Möglichkeiten, wie man vorbeugen kann - und Burnout ist im Labor messbar und somit nachweisbar - durch eine Blutentnahme
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Bittermelone gegen Brustkrebs
25.05.2010

Was in Ländern wie Indien, China und Zentralamerika bereits als Naturheilmittel gegen Diabetes verwendet wird, könnte möglicherweise auch bald präventiv gegen Brustkrebs eingesetzt werden.
                                                                                         

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Gesunde Öle - Pflanzliche Öle
25.05.2010
Pflanzliche Öle mit reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren können die Cholesterinwerte verbessern. Werden sie häufiger verzehrt, sinkt das Risiko für Herzkrankheiten.
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Qualitätssiegel SalutoCert - jetzt auch für das CFI Speyer
20.05.2010

Im  Oktober 2009 wurden die ersten sechs Arztpraxen feierlich an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder mit dem Qualitätssiegel für komplementäre und integrative Medizin ausgezeichnet.

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Wie man eine Glutenintoleranz oder die Zöliakie Krankheit behandeln kann
19.05.2010

Warum gibt es vermehrt Gluten Intoleranzen? (Teil 5)

Üblicherweise reicht eine Glutenvermeidung von ein oder zwei Wochen aus, um eine signifikante Verbesserung nachweisen zu können.

Die Behandlung der Glutenintoleranz der Zöliakie Krankheit beinhaltet eine glutenfreie Diät. Das bedeutet eine Vermeidung jeglicher Getreidearten oder anderer Nahrungsmittel, die Gluten enthalten. Mit Hilfe eines Bluttests kann festgestellt werden, ob sich die aktuelle Situation des Patienten verbessert oder verschlechtert hat.

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Was genau ist eigentlich eine Thrombose?
18.05.2010
Pille, Rauchen, Langstreckenflüge. Das sind im Allgemeinen die Dinge, die einem in den Sinn kommen, wenn man an Thrombose denkt. Genaueres über Thrombose wissen nur wenige. Was genau ist eine Thrombose eigentlich? Wie entsteht sie? Und was sind die Folgen?

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Lasertherapie – Blutbestrahlung - Energiegewinnung
17.05.2010

Bei der Lasertherapie werden Zellen mit Lichtenergie „aufgeladen". Dadurch normalisiert sich ein gestörter Zellstoffwechsel und die Zellen können ihren „Aufgaben" besser nachkommen. Dies macht man sich zu Nutze bei der Behandlung von Schmerz- und Reizzuständen

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Versteckte Gluten-Quellen
16.05.2010
Warum gibt es vermehrt  Gluten Intoleranzen? (Teil 4)

Um die Glutenintoleranz zu bekämpfen reicht es nicht aus, einfach Gluten zu vermeiden. Man muss auch auf die Qualität all der anderen Nahrungsmittel achten.

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Restless-Legs-Syndrom in der Schwangerschaft
15.05.2010
Zehn bis 20 Prozent aller Schwangeren leiden während ihrer Schwangerschaft unter ruhelosen Beinen. Bei vielen bleiben die Beschwerden auch nach der Geburt bestehen. Während der Schwangerschaft sollte das Leiden nicht mit Medikamenten behandelt werden. Auch während der Stillzeit ist die Behandlung mit starken Medikamenten tabu, denn die Wirkstoffe beeinflussen die Ausschüttung des Hormons Prolaktin und damit die Milchbildung.
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Die zahlreichen Symptome der Gluten Intoleranz
14.05.2010
Warum gibt es vermehrt  Gluten Intoleranzen? (Teil 3)

Zusätzlich zur Übelkeit, Diarrhoe, Verstopfung und Magenschmerzen kann sich die Zöliakie Krankheit auch durch zahlreiche andere Symptome manifestieren, die da wären:
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Was verursacht die Zöliakie Krankheit?
12.05.2010
Warum gibt es vermehrt  Gluten Intoleranzen? (Teil 2)

Die Zöliakie Krankheit, auch bekannt als Weizen- oder Glutenintoleranz, tritt auf, wenn der Körper nicht fähig ist, Gluten zu verdauen. Bei Gluten handelt es sich um ein Protein, was meistens in Weizen, Roggen und Gerste zu finden ist.

Trotzdem ist es wichtig zu erkennen, dass diese nicht die einzigen Verursacher dieser ernsten Probleme sind. Auch andere Getreidearten können als Verursacher wirken, beispielsweise Hafer, ebenso andere Nahrungsmittel, die nicht als solche abgestempelt sind.

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Warum gibt es vermehrt Gluten Intoleranzen?
07.05.2010
Eine Studie, bei der vor 50 Jahren eingefrorene Blutproben von Air Force Rekruten benutzt wurden, zeigte, dass eine Gluten-Intoleranz, die die Darmaktivität vermindern kann, heutzutage viermal häufiger vorkommt als in den 50er Jahren.
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Champagner in den Venen
07.05.2010
Neuerdings redet er mehr über Thromboseprophylaxe und Osteoporose als von Doubleface und Seidenchiffon:

Wolfgang Joop, entwirft Stützstrümpfe, lässt sein Leben in einem dicken Buch erklären und zieht die Fäden wie nie zuvor.
 
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Anregung der Selbstheilungskräfte mit SCENAR
07.05.2010

Innerhalb weniger Jahre hat sich die SCENARmethode bei vielen Therapeuten verschiedener Fachrichtungen etabliert. Bedeutende russische Wissenschaftler beschäftigen sich in Zusammenarbeit mit dem russischen Gesundheitsministerium seit mehr als 25 Jahren damit, für den Aufenthalt im Weltraum Produkte zur Unterstützung der Gesundheit zu entwickeln.

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Grüntee hilft beim Abspecken!
04.05.2010

Laut einer neuen Studie kann Grüntee den Energieverbrauch erhöhen und möglicherweise im Kampf gegen Adipositas helfen.

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Das HWS – Trauma
04.05.2010
Der Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin Dr. Bodo Kuklinski stellt in seinem fast 300 Seiten umfassendem Buch ein neues ganzheitliches Gesundheitskonzept vor: Viele der heute als chronisch und schicksalshaft angesehenen Krankheiten wie Morbus Chron, Colitis ulcerosa, Rheuma oder Migräne, Multiple Sklerose und das chronische Müdigkeitssyndrom können ihre Ursache in einer instabilen Halswirbelsäule haben und lassen sich erfolgreich behandeln.
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Natürliches Progesteron
04.05.2010

Nahezu alle Beschwerden unter denen viele Frauen in den Wechseljahren und teilweise auch schon über einen längeren Zeitraum vorher leiden, können durch die Gabe von Hormonen positiv beeinflusst werden - lange Zeit wurden synthetische Hormone deshalb relativ unkritisch fast jeder Frau ab 50 Jahren beim Betreten einer Frauenarztpraxis verschrieben.   

Anstelle des synthetisch hergestellten Hormons gibt es auch eine natürliche Alternative. 

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Schutz vor gefälschten Medikamenten
02.05.2010
Arzneifälschungen kursieren millionenfach in Europa, meist verbreitet über das Internet. Völlig schutzlos ist der Verbraucher dagegen nicht. 34 Millionen Tabletten, Pulver und Tinkturen haben Europas Zollbeamte in nur zwei Monaten aus dem Verkehr gezogen. Die meisten waren auf dem Weg zu Käufern, die glaubten, im Internet ein echtes Schnäppchen gemacht zu haben.
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Soja schützt vor Brustkrebs
30.04.2010

Pflanzliche Hormone aus Soja schützen die Frau in den Wechseljahren vor Brustkrebs.

Eine weitere neue Erkenntnis ist die Entdeckung eines zweiten Östrogenrezeptors durch den schwedischen Wissenschaftler Jan-Ake Gustafsson. Die Entdeckung des zweiten Östrogenrezeptors stellt eine Revolution in der weltweiten Hormonforschung dar. Bisher war nur ein Östrogenrezeptor bekannt.

"Diese Erkenntnis hat eine große klinische Bedeutung, besonders in der Krebsprävention".

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Aromatherapie in der Schwangerschaft
30.04.2010
Gegen Übelkeit ORANGE, gegen Depressionen LAVENDEL und ROSE für eine leichtere Geburt. Die hochkonzentrierten ätherischen Öle aus Blüten, Rinde und Wurzeln, verhelfen in einer sanften Weise Körper, Geist und Seele zu mehr Gleichgewicht, Harmonie und Wohlbefinden. Gerade in der Schwangerschaft können viele typische Beschwerden vermieden oder gelindert werden mit der Aromatherapie. Eine wichtige Voraussetzung für die Anwendung ist natürlich, dass die Schwangerschaft normal verläuft.
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Stillen: sieben Gründe, warum Stillen für das Baby so wichtig ist
28.04.2010
Stillen wurde in den letzten Jahren immer mehr akzeptiert, aber es ist immer noch ein polarisierendes, auch provokatives Thema. Das soziale Stigma des Stillens in der Öffentlichkeit wie auch die Uneinigkeit von Experten, wie lange Stillen notwendig sei, wird immer noch diskutiert. Was aber nicht mehr länger zu debattieren ist, ist die Tatsache, dass Muttermilch weit gesünder ist als jede Kunstmilch. Muttermilch enthält mindestens 400 Nährstoffe, die nicht in Milchersatz vorzufinden sind.
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Geburtsvorbereitung - Kleine Nadeln für das große Ereignis
28.04.2010
Ob morgendliche Übelkeit, Kopfschmerz oder Rückenweh - während der Schwangerschaft ist Akupunktur die ideale "Medizin". Richtig eingesetzt ist sie arm an Risiken und belastet das Baby nicht. Doch die chinesische Nadeltherapie tut noch mehr für werdende Mütter. Sie hilft bei der Geburt und lindert Wehenschmerzen.
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Ist Kuhmilch gesund oder nicht? (Buchempfehlung)
24.04.2010
Ein interessantes Buch wurde über den JOU-Verlag (Johannes Ulbrich Verlag) veröffentlicht, welches durchaus einen spannenden und tiefen Einblick in die Problematik von Kuhmilch und anderen Milchprodukten gibt.
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Brustkrebsprävention mit Hilfe der Infrarot-Thermographie
24.04.2010

Früherkennung rettet Leben!

Trotz aller bisherigen Bemühungen um Früherkennung und weiterentwickelter Therapiemöglichkeiten ist das Mamma-Karzinom die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 42.000 Frauen an Brustkrebs. Als Ende des letzten Jahres im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" die Einschätzung zu lesen war, überraschte dies viele Krebspatienten:


Das Sehen im nicht sichtbaren Bereich - Eine andere Sicht, Fehler zu finden

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Die Belastung mit Schadstoffen
23.04.2010
Eine Welt ohne Schadstoffe ist nicht denkbar. Wir kommen mit ihnen durch Luft, Wasser, Böden, Arbeitsplätze, Medikamente, Genussmittel und mit der Ernährung in Kontakt. Erhöhte Aufnahmen an Schadstoffen verursachen körperlichen Stress und können zur Entstehung von Krankheiten beitragen.

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Vitamin D – Hormon oder Vitamin? Teil 2
22.04.2010
Zusätzliche Bedeutung erhält die tumorhemmende Eigenschaft des Vitamin D durch das Phänomen der zunehmenden Fettsucht im Kindesalter. Die fehlende körperliche Aktivität dieser Kinder führt nicht nur zu Übergewicht sondern durch das "Stubenhocken" auch zu einem Vitamin D Mangel  (Zitat 3).

Erschwerend kommt hinzu, dass die ohnehin geringe Vitamin D Menge dieser Kinder in dem erheblich vermehrten Fettgewebe gespeichert wird und damit in ihrer Verfügbarkeit eingeschränkt ist.

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Wechselspiel der Hormone
20.04.2010

Sie sind eine Welt für sich und noch immer konnte die Medizin sie nicht völlig entschlüsseln: die weiblichen Hormone. Schon kleine Schwankungen können massive Auswirkungen haben. Besonders vor und während der Regel, in den Wechseljahren und in der Pubertät können die Hormone ganz schön Unruhe stiften - doch Vorsicht mit Medikamenten und Hormonpräparaten! Sanfter reguliert die Akupunktur die weiblichen Hormone, ohne in deren sensibles Zusammenspiel einzugreifen.

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Was gesunde Beine brauchen
16.04.2010
Seit Jahrzehnten diskutieren Ärzte zahlreicher Disziplinen über die Notwendigkeit, aber auch die Unfähigkeit der Phlebologen, Krampfadern oder Besenreiser so zu behandeln, dass sie endgültig eliminiert wären. Bislang ist die allgemeine Meinung noch sehr antiquarisch, obwohl es einzelnen Ärzten in Europa - allein durch eine andere Sichtweise eines Behandlungsansatzes - längst gelungen ist, nahezu perfekte Ergebnisse bei ihrem Patientendurchschnitt zu erzielen.

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Vitamin D – Hormon oder Vitamin? Teil 1
14.04.2010
Neue Untersuchungsergebnisse weisen daraufhin, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel bei der Entstehung und Zunahme einer ganzen Reihe von Tumoren ursächlich beteiligt ist: Prostatakarzinom, Mamakarzinom, Bronchialkarzinom, Kolo-Rektal-Karzinome, maligne Lymphome und Melanome sowie anderer Krankheitsbilder.
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Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten
10.04.2010
Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln werden durch orale Provokationstests bzw. Karenzdiät von spezialisierten Ärzten bestimmt, möglich auch durch  Laboruntersuchungen. Die wirksamste Therapie ist die Vermeidung der auslösenden Lebensmittel und Substanzen. Besserungen werden aber auch erzielt durch Behandlung der Enzymopathien und Ergänzung fehlender Mikro-und Makronährstoffe.
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Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Nahrungsmittel-Allergie
10.04.2010
Mediziner untersuchen mit verschiedenen Methoden, ob eine Nahrungsmittelallergie besteht. Zur Diagnostik gehört, den Auslöser, das Nahrungsmittel oder einzelne Bestandteile zu bestimmen, die immunologische Sensibilisierung nachzuweisen und andere Ursachen einer Nahrungsmittel-Unterträglichkeit auszuschließen.

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PMS: das Prämenstruelle Syndrom
09.04.2010

Schlechte Laune, Reizbarkeit, müde und weinerlich, Heißhunger und Fressattacken. Außerdem geschwollene Beine, schmerzende Brüste und Kopfschmerzen. Die "Tage vor den Tagen" sind für manche Frauen nicht gerade die besten.....

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CANTIENICA® - Therapie - gezielte Behandlung - nicht nur bei Blasenschwäche
09.04.2010
Das Zentrum unserer Kraft, die Fähigkeit zur entspannten Aufrichtung und die Basis für eine gesunde Wirbelsäule liegt im Becken. Wenn wir die Becken- und Beckenbodenmuskeln entdecken und lernen, sie mit anderen Muskeln zu vernetzen, wirkt sich das augenblicklich auf den ganzen Körper aus: Wir stehen fester auf der Erde, können über uns selbst hinauswachsen, erlangen Kraft, Beweglichkeit und Leichtigkeit. Schnell und mit weniger Aufwand, als Sie denken.
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Wieviel Vitamin D sollte man nun tatsächlich nehmen?
08.04.2010

Die Dosierungen, die in klinischen Studien bisher die Anti-Krebs-Eigenschaften von Vitamin D überprüft haben, werden bei 2.000 internationalen Einheiten pro Tag sein, dem maximalen gesundheitsunbedenklichem Maß, was Kanadas Gesundheitsbehörde Health Canada festgesetzt hat.

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Chinesische Wolfberries verbessern Sehstörungen
07.04.2010

Chinesische Wolfberries (Der Gemeine Bocksdorn)  können Sehstörungen verbessern, die für Typ 2-Diabetiker gemeinsam sind.

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Unverträglichkeiten und Allergien von Nahrungsmitteln
06.04.2010
Ein Nahrungsmittel kann für den einen Menschen gut verträglich sein - bei einem anderen löst es Beschwerden aus. Es gibt einen Unterschied zwischen Unverträglichkeit und Allergie. Durch die Art der Entstehung kann man erkennen, was nun vorliegt. 
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Supplemente, Analysen des Sonnenschein-Vitamins D
25.03.2010
Zwei amerikanische Studien geben abschließend hoffentlich Licht in das Dunkel über Vitamin D. Diese Studien werden vermutlich ein für allemal belegen, dass Jedermann, der in der nördlichen Hemisphäre lebt, täglich Vitamin D zu sich nehmen sollte, um vor Krebs- und Herzerkrankungen, sowie weiteren schweren Erkrankungen wirksamen Schutz aufzubauen.
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