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Epilepsie und Vitamin D-Mangel
10.07.2012
Fast die Hälfte der Menschen mit einer Epilepsie-Erkrankung weisen auch einen Vitamin D-Mangel auf. Trotz dieser allseits bekannten Tatsache ist in den letzten 40 Jahren nur eine einzige Studie veröffentlicht worden, die sich mit dem Zusammenhang eines Vitamin-D-Mangels und der Häufigkeit von epileptischen Anfällen beschäftigte.
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Multiple Sklerose: Vitamin D erhöht die Wirksamkeit der konventionellen Therapie
27.09.2011
An einer Multiplen Sklerose leiden in Deutschland etwa 122 Tausend Menschen, darunter sind junge Erwachsenen am häufigsten betroffen. In Makroperspektive sind diejenigen von MS bedroht, die die kühleren klimatischen Zonen besiedeln, etwa Mittel- und Nordeuropa, USA oder Südkanada. Bisherigen Forschungen zufolge beteiligen sich an der Multiplen Sklerose mehrere Faktoren. Umweltfaktoren und Vitamin-D-Stoffwechsel spielen dabei eine große Rolle.

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Neue Vitamin D-Studien starten!
23.09.2011
Grassroots Health - ein im Thema Vitamin D führendes Portal initiiert aktuell zwei große Studien, welche die Auswirkungen messen sollen, die Vitamin D auf unsere Gesundheit hat. Bei der ersten Studie handelt es sich um den Einfluss des Vitamin D-Mangels auf unsere Gesundheit allgemein. Die andere Studie setzt sich mit der Rolle des Vitamins bei Brustkrebs auseinander. Die Forscher, die sich mit Vitamin D befassen, warnen, dass die aktuelle (Unter)Versorgungslage mit diesem wichtigen Vitamin bereits katastrophal ist.
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Zu wenig UVB Strahlung begünstigt Entstehung einer Multiplen Sklerose
26.08.2011
Neue Forschungen zeigen, dass zu wenig Sonnenlicht, mit Drüsenfieber gekoppelt, die Entwicklung Multipler Sklerose (MS) begünstigen kann. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass die MS häufiger auftritt, je weiter entfernt die Menschen vom Äquator leben. Eine andere ursächliche Verbindung besteht zwischen der Multiplen Sklerose und Vitamin-D, dessen Mangel mitunter aus der Unterversorgung des Körpers in Sonneneinstrahlung resultiert.
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Neue bahnbrechende Studie zu Vitamin D bestätigt: die offiziellen Empfehlungen über Vitamin D-Einnahme sind bei weitem nicht ausreichend!
28.06.2011
Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Diabetes oder Multiple Sklerose zu verhindern. Die von der amerikanischen Regierung empfohlenen  400 bis 800 IE (internationale Einheiten) sind für unseren Bedarf nicht ausreichend!

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Vitamin D - Ausmaß der Mangelsituation
15.04.2011
Warum kann man dieses Vitamin nicht essen? Lediglich 5% unseres Bedarfes an Vitamin D kann über die Nahrung abgedeckt werden. Der Rest wird in der körpereigenen Synthese bereitgestellt. Nach Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Nahrung (DGE) beträgt der tägliche Bedarf bei Erwachsenen 200 I.E und bei Kindern 400 I.E. Durchschnittlich werden in Deutschland allerdings...
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Vitamin D: seine Bedeutung für Nerven und Gehirn
13.04.2011
Lange Zeit beschränkte sich das Wissen über Vitamin D auf seine positive Wirkung auf Prozesse in Knochen und auf das Kalziumgleichgewicht in unserem Körper. Neuere Erkenntnisse zeigen jedoch auf, dass dem Vitamin D viel größere Bedeutung für unsere Gesundheit zukommt, als bisher vermutet.
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Alternative Behandlungsstrategien von Asthma
08.04.2011
Asthmatische Kinder mit niedrigen Vitamin D-Blutwerten könnten einem höheren Risiko ausgesetzt sein, an schwereren Asthma-Attacken zu leiden. Eine Studie begleitete mehr als 1024 asthmatische Kinder über einen Zeitraum von vier Jahren. Man fand dabei heraus, dass Kinder mit Vitamin D-Insuffizienz anfälliger für schwere asthmatische Anfälle waren als die Kinder ohne Vitamin D-Mangel.
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Vitamin D-Mangel vergrößert das Schlaganfall-Risiko
28.02.2011
Niedriger Vitamin D-Spiegel (essentieller Nährstoff, erhalten durch Sonneneinstrahlung) verdoppelt nach einem neuen Bericht das Risiko eines Schlaganfalls. Der Tod nach Schlaganfall ist die vierthäufigste Todesursache in Europa. Fast 8.000 zunächst gesunde Männer und Frauen der beiden Gruppen: Farbige und weiße Amerikaner waren an einer jüngst ausgeführten Analyse beteiligt . Unter ihnen zeigten 6,6 Prozent der weißen Probanden und 32,3 Prozent der Afroamerikanern stark niedrige Vitamin D-Werte. Die Analyse ergab, dass der Vitamin D- Mangel ein verdoppeltes Schlaganfallrisiko bei Weißen Probanden hervorgerufen hat, wobei die schwarzen Probanden von dem Risiko nicht betroffen wurden.

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Vitamin D Mangel und Herzgesundheit
16.12.2010
Es konnte erneut eine Verbindung zwischen dem Vitamin D-Mangel und einer reduzierten Überlebensrate von Patienten mit Herzschwäche festgestellt werden.

Die Studie, welche im medizinischen Zentrum der Universität Groningen in den Niederlanden durchgeführt wurde, ließ auch vermuten, dass niedrige Vitamin D-Werte mit der Aktivierung des Renin Angiotenis Systems zusammenhängt (das RAS ist ein ausschlaggebendes regulierendes System bei Herzinsuffizienz).

Zudem konnte auch ein Zusammenhang mit einem abgeändertem Cytokin-System festgestellt werden. Die Vitamin D-Konzentration wurde in Plasmaproben von 548 Herzinsuffizienz-Patienten bewertet.

Laut den Forschern waren die Patienten mit einem geringerem Wert einem höherem Risiko zu sterben, oder erneut in die Klinik gehen zu müssen, ausgesetzt, wohingegen das Risiko bei Patienten mit höheren Werten bei diesen Punkten geringer war.
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Der Oktober war der Brustkrebs-Monat – Was sie wissen müssen...
25.11.2010
Lassen Sie uns hier einige der wichtigsten Krebs-Präventionsstrategien aufzeigen. Wenn es darum geht, dürfen Sie nicht die Auswirkungen Ihres Lebens- und Ernährungsstiles auf Ihre Gesundheit vernachlässigen oder ignorieren.


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Sonnenlicht optimiert Ihren Vitamin D-Spiegel (Tipps gegen Bluthochdruck: Teil 4)
23.10.2010

Ob Sie es glauben oder nicht, je weiter man vom Äquator lebt, desto höher ist das Risiko der Entwicklung von Bluthochdruck. Und wussten Sie, dass der Blutdruck in der Regel in den Wintermonaten höher ist als in den Sommermonaten?

Sonnenlicht beeinflusst tatsächlich Blutdruck in mehrfacher Hinsicht!


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MRSA-Infektion vermeiden durch ausreichend Vitamin D
30.05.2010

Studien haben herausgefunden, dass Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der Immunfunktion über eine Anzahl von Wegen, einschließlich der Verbesserung der antimikrobiellen Peptide auf Ihrer Haut, spielt.

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Was haben Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Depression, Diabetes und Fibromyalgie gemeinsam? - Die Antwort ist: Vitamin D Mangel
26.05.2010

Mehr als 200 Millionen Amerikanern fehlt dieses wesentliche Vitamin. In dem Buch The CHOLECALCIFEROL-Lösung, identifiziert Dr. Michael F. Holick die Ursachen des Vitamin D-Mangels und erklärt, warum es notwendig für Ihre Gesundheit ist und bietet ein 3-Schritte-Programm um eine optimale Versorgung mit Vitamin D zu erreichen. 

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Vitamin D – Hormon oder Vitamin? Teil 2
22.04.2010
Zusätzliche Bedeutung erhält die tumorhemmende Eigenschaft des Vitamin D durch das Phänomen der zunehmenden Fettsucht im Kindesalter. Die fehlende körperliche Aktivität dieser Kinder führt nicht nur zu Übergewicht sondern durch das "Stubenhocken" auch zu einem Vitamin D Mangel  (Zitat 3).

Erschwerend kommt hinzu, dass die ohnehin geringe Vitamin D Menge dieser Kinder in dem erheblich vermehrten Fettgewebe gespeichert wird und damit in ihrer Verfügbarkeit eingeschränkt ist.

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Vitamin D – Hormon oder Vitamin? Teil 1
14.04.2010
Neue Untersuchungsergebnisse weisen daraufhin, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel bei der Entstehung und Zunahme einer ganzen Reihe von Tumoren ursächlich beteiligt ist: Prostatakarzinom, Mamakarzinom, Bronchialkarzinom, Kolo-Rektal-Karzinome, maligne Lymphome und Melanome sowie anderer Krankheitsbilder.
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Wieviel Vitamin D sollte man nun tatsächlich nehmen?
08.04.2010

Die Dosierungen, die in klinischen Studien bisher die Anti-Krebs-Eigenschaften von Vitamin D überprüft haben, werden bei 2.000 internationalen Einheiten pro Tag sein, dem maximalen gesundheitsunbedenklichem Maß, was Kanadas Gesundheitsbehörde Health Canada festgesetzt hat.

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Supplemente, Analysen des Sonnenschein-Vitamins D
25.03.2010
Zwei amerikanische Studien geben abschließend hoffentlich Licht in das Dunkel über Vitamin D. Diese Studien werden vermutlich ein für allemal belegen, dass Jedermann, der in der nördlichen Hemisphäre lebt, täglich Vitamin D zu sich nehmen sollte, um vor Krebs- und Herzerkrankungen, sowie weiteren schweren Erkrankungen wirksamen Schutz aufzubauen.
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