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Süßen ohne Kalorien? – Achtung: Süßstoffe machen womöglich krank und dick!
17.10.2014
Wer heutzutage auf seine Linie achten, aber dennoch Süßes nicht verschmähen will, der greift gerne zu künstlichen Süßstoffen. Vor allem in den zuckerfreien Verkaufsschlagern Softdrinks und Bonbons sind Süßstoffe in großen Mengen enthalten. Sie bringen (fast) keine Kalorien in den Magen und galten daher bis jetzt als Abnehmhilfe und Schutz vor Zuckerkrankheit. Beides scheint aber leider falsch zu sein …
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Nebenwirkungen von schlechtem Schlaf auf unsere Gesundheit
10.09.2013
Guter Schlaf ist heutzutage keine selbstverständliche Sache. Durch lange Arbeitszeiten und verstärkte Nutzung von neuen Kommunikationstechnologien wird die Dauer des Schlafes verkürzt und seine Qualität verschlechtert. Dabei wird oft vergessen, dass Schlaf eine wichtige Stütze für unsere Gesundheit ist. Welchen gesundheitlichen Risiken setzen wir uns aus, wenn wir unseren Schlaf vernachlässigen? Das erfahren Sie im heutigen Beitrag.
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Zu viel verarbeitete Fruktose schadet dem Gehirn
13.11.2012
Es ist eine seit langem bekannte Tatsache, dass zu viel an Nahrung mit zu viel Fruktose dem Körper schädigt, indem damit die idealen Bedingungen für Diabetes, Übergewicht und Fettleber entstehen. Aber was bedeutet das für Ihr Gehirn? Forscher untersuchten die Auswirkungen von High-Fructose-Sirup, ähnelnd dem  High Fructose Corn Syrup (HFCS), einem billigen Süßstoff, sechs mal süßer als Rohrzucker, der bei den meisten Softdrinks, verarbeiteten Lebensmitteln und Gewürzen und sogar in der Babynahrung verwendet wird.
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Warum diätetische Lebensmittel und Diät-Getränke die Entstehung von Diabetes fördern
04.09.2012
Für viele von uns wird der Verzehr von Zucker mit der Entwicklung von Diabetes Typ 2 in Verbindung gebracht und um sich vor der Krankheit zu schützen, werden gerne zuckerfreie Diät-Produkte ausgewählt.  In Wirklichkeit aber enthalten gerade diese Diät-Produkte Substanzen, die zu einem Anstieg der Blutzuckerwerte führen und dadurch Diabetes II verursachen können. Der heutige Beitrag ist für alle, die den Zusammenhang zwischen diätetischen Produkten und Diabetes verstehen wollen.
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Stevia- der gesunde Zuckerersatz bringt neue Hoffnung für Diabetiker und Übergewichtige
16.11.2011
Während Stevia (Stevia rebaudiana), auch Zuckerhut, Süßkraut, Honigkraut, Süßblatt genannt in anderen Ländern wie den USA, Australien, Japan und der Schweiz als bewährtes Nahrungsergänzungsmittel gilt, mussten wir in der EU über 10 Jahren auf seine Legalisierung warten. Jetzt ist es so weit: ab Dezember 2011 soll Stevia auf dem Markt legal erhältlich sein und zwar nicht mehr als kosmetisches Produkt, sondern als Nahrungsergänzungsmittel! Die EU-Kommission hat Stevia in 31 Lebensmittelkategorien genehmigt, u.a. in Schokolade, Softdrinks und Müsli.
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Eine Aufzählung der vielen Möglichkeiten wie Zucker unsere Gesundheit beeinträchtigen kann
20.05.2011
Beigetragen von Nancy Appleton, PhD, Autorin des Buches „Lick The Sugar Habit“ Neben einer Störung der Homöostase können überschüssige Zucker zu einer Reihe von anderen bedeutenden gesundheitlichen Folgen führen. Folgend finden Sie eine Auflistung von einigen durch Zucker verursachten metabolischen Konsequenzen, zusammengefasst aus einer Vielzahl von medizinischen Fachzeitschriften und anderen Publikationen.
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Erhöhter Insulinspiegel beschleunigt das Altern
09.01.2011
Zahlreiche Studien haben festgestellt, dass Diäten reich an Zucker und Getreide die primären Ursachen von Fettleibigkeit und Magersucht sind. Eine dieser Studien wurde 2003 in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Diese Harvard-Studie bestätigt, dass Insulin in diesem Mechanismus die Schlüsselrolle spielt.
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Kohlenhydrate und Anti Aging
06.01.2011
Sie können Ihr Leben verlängern und fit bleiben im Alter mit einer einfachen Umstellung der Ernährung, die auf Ihren Jugend-Gen-Schalter Einfluss nimmt. Professor Cynthia Kenyon, von der viele Experten glauben, sie sollte den Nobelpreis für ihre Erforschung des Alterns gewinnen, hat herausgefunden, dass Kohlenhydrate direkt die Gene beeinflussen, welche Jugendlichkeit und Langlebigkeit bedingen. Ihre Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass es sich hier um die gleichen Gene handelt, die bei Fadenwürmern, Ratten und Mäusen aktiv sind. Durch Optimierungen an den Genen von Fadenwürmern ist sie nun in der Lage, Menschen zu helfen, ihre Lebenserwartung zu verlängern. Es gibt nämlich Anzeichen dafür, dass diese Gene auch bei Menschen aktiv sind. Sie fand heraus, dass eine Ablehnung des Gens, welches die Insulinproduktion beeinflusst, wiederum wie ein Schalter auf ein anderes Gen wirkt und gerade dieses Gen soll quasi wie ein Lebenselixier wirken.

Der Schlüssel zum Geheimnis heißt: Reduzierung von Kohlenhydraten.
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Gicht: neue Nachweise, dass Fruchtsäfte und Soda das Risiko für eine Gichterkrankung erhöhen
13.12.2010
Nach einer neuen Studie erhöht das Trinken von zu viel Wasser in Form von Soda (Limonaden) oder Fruchtsäften das Risiko der Entwicklung von Gicht, einer schmerzhaften Form der Arthritis.

Frauen, die zwei Dosen oder mehrere Nicht-Diät-Cola am Tag getrunken haben, oder 12 Unzen oder mehr in Form von Orangensaft pro Tag, waren dem Risiko ausgesetzt, mehr als doppelt so häufig eine Gicht zu entwickeln. Bei 74 % Frauen, die nur ein Natron- oder 6-Unzen-Glas Saft pro Tag getrunken hatten, wurde ein um 41 % höheres Risiko berichtet.

CNN berichtet: "Der Täter scheint Fructose ...zu sein. Fructose erhöht die Werte der chemischen Harnsäure, die Gicht verursacht. Wenn der Harnsäurespiegel im Körper zu hoch wird, entsteht Säure und diese wird gehärtet in Form von scharfen Kristallen, die sich in den Gelenken ablagern."

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Molekulare Diagnose mitochondrialer Defekte
21.11.2010

Forscher haben einen Gendefekt identifiziert, der die Atmungskette beim Mitochondrialen Komplex I behindert und eine Stoffwechselstörung auslöst. Damit könnten Krankheiten wie Parkinson und Diabetes künftig leichter diagnostiziert und therapiert werden.

 

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Vollkorn senkt das Diabetes-Risiko nicht!
16.11.2010
Wenn Sie Diabetiker sind oder sich hüten wollen einer zu werden, stehen für Sie Körner, auch Vollkorn an der Spitze der zu vermeidenden Lebensmittel und zwar direkt nach Fructose und anderen Zuckerarten.

Warum?
Denn genauso wie Zucker ist auch Getreide eine typische primäre Ursache für Insulinresistanz, die  Ursprungquelle von Diabetes ist.

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Vorteile von Zimt bei Diabetes
10.11.2010
Bereits jahrelang untersuchen Forscher Zimt auf seine Insulinähnlichen Effekte. Wie die jüngste Studie in der Zeitschrift Diabetic Medicine zeigt, erweist sich Zimt als ein großer Helfer im Kampf gegen Diabetes.

Am meisten beeindruckt bei diesem Gewürz seine Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und die Fähigkeit, diesen effektiv zu kontrollieren.

Aus der Studie ging hervor, dass lediglich 1/2 Teelöffel Zimt pro Tag reicht, um den Blutzuckerspiegel, Triglyzeride, LDL (schlechtes Cholesterin) und den Gesamtcholesterin-Spiegel bei Patienten mit Typ-2-Diabetes deutlich zu reduzieren.

Eine weitere Untersuchung ergab, dass Zimt um das Zwanzigfache den Glukosestoffwechsel beschleunigt, wodurch die Patienten wesentlich besser ihren Blutzuckerspiegel regulieren können.

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Empfehlungen zum Fructose Verbrauch
18.06.2010
Als Standard-Empfehlung gebe ich Ihnen meinen Rat: Halten Sie Ihren gesamten Fructose-Verbrauch unter 25 Gramm pro Tag. Allerdings wäre es für die meisten Menschen klug, Ihre Fructose-Aufnahme in Form von Früchten zu beschränken 15 g oder weniger. Damit haben Sie die Garantie, dass Sie nur die Fructose aufnehmen, die Sie wirklich brauchen. Sie nehmen ja auch noch Fructose in Form von Getränken und anderen verarbeiteten Lebensmitteln auf, was ja dann noch hinzu zu addieren ist.
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Glucose macht Fructose noch gefährlicher!
16.06.2010
Fructose-Verbrauch verursacht deutlichen Insulin-Widerstand, während das beim Glucose-Verbrauch nicht der Fall ist. Dieser Insulin Widerstand kann schließlich zu Diabetes führen. Interessanterweise beschleunigt Glucose tatsächlich die Fructose-Absorption. Wenn Sie Glucose und Fructose gemeinsam mischen, absorbieren Sie so mehr Fructose als wenn Sie Fructose allein verbrauchen würden. Dies ist eine wichtige Information, wenn Sie gegen Übergewicht kämpfen.
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Fructose schaltet bei den Menschen die Harnsäure-Produktion ein
14.06.2010

Seit langem ist bekannt, dass Fleisch und purinreiche Lebensmittel Harnsäure auslösen können. Es stellte sich aber heraus, dass die am meisten tiefgreifende Möglichkeit, die Harnsäure zu erhöhen, daher rührt, dass anstatt einfachem Zucker Fructose verbraucht wird.

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Diabetes ist seit 1800 mit der Zuckeraufnahme verbunden
05.06.2010
Fast 26 Prozent der U.S.-Erwachsenen über im Alter von 20 Jahren sind Prä-Diabetiker, und mehr als 35 Prozent der Senioren im Alter von 60 Jahren und mehr.
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Stevia: natürlicher Zuckerersatz: Lösung für Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht
03.06.2010
Die Blätter dieser Pflanze besitzen eine 300x höhere Süßkraft als normaler Haushaltszucker. In den Blättern wurde unter anderem nachgewiesen: Vitamin A und C, Zink, Proteine, Kohlenhydrate, 31 verschiedene ätherische Öle, Mineralstoffe, Spurenelemente und Glykoside. Hinzu kommt, dass der Blutzuckerspiegel von Stevia nicht beeinflusst wird  - es ist somit ein hervorragendes Süßungsmittel für Diabetiker.

 

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Diabetes und Parodontitis: Gibt es zwischen beiden einen Zusammenhang?
02.06.2010
In Großbritannien haben Mediziner der Universität of Edinburgh einen Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Blutzuckerspiegel aufgedeckt
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Was haben Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Depression, Diabetes und Fibromyalgie gemeinsam? - Die Antwort ist: Vitamin D Mangel
26.05.2010

Mehr als 200 Millionen Amerikanern fehlt dieses wesentliche Vitamin. In dem Buch The CHOLECALCIFEROL-Lösung, identifiziert Dr. Michael F. Holick die Ursachen des Vitamin D-Mangels und erklärt, warum es notwendig für Ihre Gesundheit ist und bietet ein 3-Schritte-Programm um eine optimale Versorgung mit Vitamin D zu erreichen. 

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Wie man eine Glutenintoleranz oder die Zöliakie Krankheit behandeln kann
19.05.2010

Warum gibt es vermehrt Gluten Intoleranzen? (Teil 5)

Üblicherweise reicht eine Glutenvermeidung von ein oder zwei Wochen aus, um eine signifikante Verbesserung nachweisen zu können.

Die Behandlung der Glutenintoleranz der Zöliakie Krankheit beinhaltet eine glutenfreie Diät. Das bedeutet eine Vermeidung jeglicher Getreidearten oder anderer Nahrungsmittel, die Gluten enthalten. Mit Hilfe eines Bluttests kann festgestellt werden, ob sich die aktuelle Situation des Patienten verbessert oder verschlechtert hat.

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Vitamin D – Hormon oder Vitamin? Teil 2
22.04.2010
Zusätzliche Bedeutung erhält die tumorhemmende Eigenschaft des Vitamin D durch das Phänomen der zunehmenden Fettsucht im Kindesalter. Die fehlende körperliche Aktivität dieser Kinder führt nicht nur zu Übergewicht sondern durch das "Stubenhocken" auch zu einem Vitamin D Mangel  (Zitat 3).

Erschwerend kommt hinzu, dass die ohnehin geringe Vitamin D Menge dieser Kinder in dem erheblich vermehrten Fettgewebe gespeichert wird und damit in ihrer Verfügbarkeit eingeschränkt ist.

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Chinesische Wolfberries verbessern Sehstörungen
07.04.2010

Chinesische Wolfberries (Der Gemeine Bocksdorn)  können Sehstörungen verbessern, die für Typ 2-Diabetiker gemeinsam sind.

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