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Stevia- der gesunde Zuckerersatz bringt neue Hoffnung für Diabetiker und Übergewichtige
16.11.2011
Während Stevia (Stevia rebaudiana), auch Zuckerhut, Süßkraut, Honigkraut, Süßblatt genannt in anderen Ländern wie den USA, Australien, Japan und der Schweiz als bewährtes Nahrungsergänzungsmittel gilt, mussten wir in der EU über 10 Jahren auf seine Legalisierung warten. Jetzt ist es so weit: ab Dezember 2011 soll Stevia auf dem Markt legal erhältlich sein und zwar nicht mehr als kosmetisches Produkt, sondern als Nahrungsergänzungsmittel! Die EU-Kommission hat Stevia in 31 Lebensmittelkategorien genehmigt, u.a. in Schokolade, Softdrinks und Müsli.
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Kurkuma hilft beim Abnehmen
26.10.2011
Einsatz von Kurkuma ist wegen der antientzündlichen Eigenschaften jeder Zeit eine gute Entscheidung. Vor allem aber sollten zu diesem Gewürz diejenigen greifen, die ihre überschüssigen Pfunde los werden und ihr gewünschtes Gewicht auch auf Dauer beibehalten möchten. Wer sein Ernährungsprogramm um Kurkuma ergänzt, beugt chronischen Entzündungen im Körper vor, die unter anderem Verursacher von Stoffwechselstörungen sind.
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Erhöhter Insulinspiegel beschleunigt das Altern
09.01.2011
Zahlreiche Studien haben festgestellt, dass Diäten reich an Zucker und Getreide die primären Ursachen von Fettleibigkeit und Magersucht sind. Eine dieser Studien wurde 2003 in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Diese Harvard-Studie bestätigt, dass Insulin in diesem Mechanismus die Schlüsselrolle spielt.
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Kohlenhydrate und Anti Aging
06.01.2011
Sie können Ihr Leben verlängern und fit bleiben im Alter mit einer einfachen Umstellung der Ernährung, die auf Ihren Jugend-Gen-Schalter Einfluss nimmt. Professor Cynthia Kenyon, von der viele Experten glauben, sie sollte den Nobelpreis für ihre Erforschung des Alterns gewinnen, hat herausgefunden, dass Kohlenhydrate direkt die Gene beeinflussen, welche Jugendlichkeit und Langlebigkeit bedingen. Ihre Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass es sich hier um die gleichen Gene handelt, die bei Fadenwürmern, Ratten und Mäusen aktiv sind. Durch Optimierungen an den Genen von Fadenwürmern ist sie nun in der Lage, Menschen zu helfen, ihre Lebenserwartung zu verlängern. Es gibt nämlich Anzeichen dafür, dass diese Gene auch bei Menschen aktiv sind. Sie fand heraus, dass eine Ablehnung des Gens, welches die Insulinproduktion beeinflusst, wiederum wie ein Schalter auf ein anderes Gen wirkt und gerade dieses Gen soll quasi wie ein Lebenselixier wirken.

Der Schlüssel zum Geheimnis heißt: Reduzierung von Kohlenhydraten.
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Gicht: neue Nachweise, dass Fruchtsäfte und Soda das Risiko für eine Gichterkrankung erhöhen
13.12.2010
Nach einer neuen Studie erhöht das Trinken von zu viel Wasser in Form von Soda (Limonaden) oder Fruchtsäften das Risiko der Entwicklung von Gicht, einer schmerzhaften Form der Arthritis.

Frauen, die zwei Dosen oder mehrere Nicht-Diät-Cola am Tag getrunken haben, oder 12 Unzen oder mehr in Form von Orangensaft pro Tag, waren dem Risiko ausgesetzt, mehr als doppelt so häufig eine Gicht zu entwickeln. Bei 74 % Frauen, die nur ein Natron- oder 6-Unzen-Glas Saft pro Tag getrunken hatten, wurde ein um 41 % höheres Risiko berichtet.

CNN berichtet: "Der Täter scheint Fructose ...zu sein. Fructose erhöht die Werte der chemischen Harnsäure, die Gicht verursacht. Wenn der Harnsäurespiegel im Körper zu hoch wird, entsteht Säure und diese wird gehärtet in Form von scharfen Kristallen, die sich in den Gelenken ablagern."

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Fettleibigkeit: drei Variablen welche die Fettleibigkeit bei Kindern beeinflussen
29.06.2010

Eine Umfrage unter mehr als 8.000 Kindern, angefangen von Kindergartenkindern zu Drittklässlern, ergab, dass das Fernsehen, gemeinsame Mahlzeiten und die Sicherheit in der Wohnumgebung eine Rolle bei der Fettleibigkeit von Kindern spielen.

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Stevia: natürlicher Zuckerersatz: Lösung für Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht
03.06.2010
Die Blätter dieser Pflanze besitzen eine 300x höhere Süßkraft als normaler Haushaltszucker. In den Blättern wurde unter anderem nachgewiesen: Vitamin A und C, Zink, Proteine, Kohlenhydrate, 31 verschiedene ätherische Öle, Mineralstoffe, Spurenelemente und Glykoside. Hinzu kommt, dass der Blutzuckerspiegel von Stevia nicht beeinflusst wird  - es ist somit ein hervorragendes Süßungsmittel für Diabetiker.

 

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Hoher Blutdruck und Fettleibigkeit: neu entdeckte Ursache
01.06.2010

Die Fettleibigkeit und der Trend des Zuckerverbrauches, diese Trends in der westlichen Zivilisation verlaufen parallel. Obwohl die Fettleibigkeit-Epidemie relativ jung ist, ist die Fettleibigkeit an sich kein neues Phänomen.

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Was haben Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Depression, Diabetes und Fibromyalgie gemeinsam? - Die Antwort ist: Vitamin D Mangel
26.05.2010

Mehr als 200 Millionen Amerikanern fehlt dieses wesentliche Vitamin. In dem Buch The CHOLECALCIFEROL-Lösung, identifiziert Dr. Michael F. Holick die Ursachen des Vitamin D-Mangels und erklärt, warum es notwendig für Ihre Gesundheit ist und bietet ein 3-Schritte-Programm um eine optimale Versorgung mit Vitamin D zu erreichen. 

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Wie man eine Glutenintoleranz oder die Zöliakie Krankheit behandeln kann
19.05.2010

Warum gibt es vermehrt Gluten Intoleranzen? (Teil 5)

Üblicherweise reicht eine Glutenvermeidung von ein oder zwei Wochen aus, um eine signifikante Verbesserung nachweisen zu können.

Die Behandlung der Glutenintoleranz der Zöliakie Krankheit beinhaltet eine glutenfreie Diät. Das bedeutet eine Vermeidung jeglicher Getreidearten oder anderer Nahrungsmittel, die Gluten enthalten. Mit Hilfe eines Bluttests kann festgestellt werden, ob sich die aktuelle Situation des Patienten verbessert oder verschlechtert hat.


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Vitamin D – Hormon oder Vitamin? Teil 2
22.04.2010
Zusätzliche Bedeutung erhält die tumorhemmende Eigenschaft des Vitamin D durch das Phänomen der zunehmenden Fettsucht im Kindesalter. Die fehlende körperliche Aktivität dieser Kinder führt nicht nur zu Übergewicht sondern durch das "Stubenhocken" auch zu einem Vitamin D Mangel  (Zitat 3).

Erschwerend kommt hinzu, dass die ohnehin geringe Vitamin D Menge dieser Kinder in dem erheblich vermehrten Fettgewebe gespeichert wird und damit in ihrer Verfügbarkeit eingeschränkt ist.

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