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Widerstand gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel: das Beispiel für die USA kommt aus Deutschland
02.05.2012
In Deutschland bildet sich massiver Widerstand gegen gentechnisch veränderte (GV) Lebensmittel, sowohl bei Politikern als auch der breiten Öffentlichkeit. Dies hat den Chemiekonzern BASF dazu veranlasst, seinen Hauptsitz für die Wissenschaft gentechnisch veränderter Pflanzen von Deutschland nach Raleigh, North Carolina, zu verlagern. In den USA ist die überwiegende Mehrheit aller Maisarten, Soja, Raps und Baumwollsamen bereits gentechnisch verändert. Das bedeutet, praktisch jedes verarbeitete Lebensmittel, das der amerikanische Verbraucher bei seinem Supermarkt kauft und das kein Etikett "100% USDA Organic" trägt- mindestens eine GV-Komponente enthält.
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Zunahme von chronischen Krankheiten durch Schadstoffbelastung
15.02.2012
Bereits 20% aller Deutschen sind chronisch krank. Verschiedene Krebsarten, Parkinson, Alzheimer, Adipositas, psychische Beschwerden oder das Problem der Unfruchtbarkeit sind nur einige ernsthaften gesundheitlichen Probleme, die moderne Gesellschaften prägen. Der Zusammenhang zwischen chronischen Leiden und dem Grad der Schadstoffbelastung ist heutzutage offensichtlich und wird immer lauter diskutiert. Wir empfehlen Ihnen den Arte-Videobeitrag zum Thema "Wenn essen krank macht".
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Gesundheitsrisiken von Aluminium in Impfstoffen
11.10.2011
Wenn es um die Sicherheit von Impfstoffen geht, konzentrieren sich die Diskussionen über giftige Inhaltsstoffe auf Thiomersal (enthält Quecksilber), denen getötete (inaktivierte) Impfstoffe als Konservierungsmittel zugesetzt sind. Aber Impfstoffe enthalten auch andere Adjuvantien, die das Immunsystem stimulieren, um die Immunantwort auf den Impfstoff deutlich zu erhöhen - und eine der giftigsten ist Aluminium.

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Wie kann man Bisphenol A vermeiden? Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher
15.09.2011
In dem letzten Beitrag haben wir uns mit dem Thema Bisphenol A beschäftigt. Der Schadstoff steht unter Verdacht, unsere Gesundheit zu schädigen, indem er in den Hormonhaushalt eingreift und die Hormonwirkung manipuliert. In Kontakt mit Bisphenol A kommen wir in unserem Alltag fast ununterbrochen. Heute eine Liste mit Tipps, die uns helfen, den Umgang mit Bisphenol A zu kontrollieren.
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Hat Bisphenol A Hormonwirkung?
12.09.2011
Es ist zu begrüßen, dass Bisphenol A in der Herstellung von Babyflaschen nicht mehr eingesetzt werden darf: das entsprechende Verbot gilt in allen EU-Ländern seit Juni 2011. Der Stoff wurde über Jahre hinweg in der Produktion von Kunststoffen und Beschichtungen verwendet. Während alle Studien der Industrie die gesundheitliche Bedenklichkeit von Bisphenol A abgestritten haben, zeigten unabhängige Untersuchungen immer wieder auf, dass Bisphenol A unsere Gesundheit erheblich beeinträchtigen kann.
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Öko-Test deckt Verunreinigungen im Mineralwasser auf
06.09.2011
Der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.v. hat sich mit Schreiben vom 27.9.2011 gegen die Inhalte aus dem Öko-Test -Artikel zu verunreinigten Mineralwässern gestellt, die wir hier im Biomedizin-Blog der gesundheits-interessierten Öffentlichkeit bereit gestellt haben. Wegen der Bedrohung, die mittels einer Abmahnung denkbar war, mussten wir diese Hinweise aus dem Öko-Test aus dem Blog heraus nehmen,- zumal unser Blog sich derzeit keine Rechtsstreite leisten kann.
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Eine Süßwasseralge, die Körpergifte verschlingt
01.08.2011
Die Alge heißt Chlorella und ist eine der am besten erforschten Algen in der Welt. Unzählige Forschungen im Laufe der Jahre haben eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen identifiziert. Seine wichtigste biologische Fähigkeit- Bindung von Toxinen- hat Chlorella eine optimale schützende und entgiftende Wirkung verliehen. In diesem Beitrag nehmen wir diese gesunde Alge genau unter die Luppe.
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Bioakkumulation von Pestiziden: ein ernstes Problem für Gesundheit und Umwelt
21.03.2011
Das Problem mit den Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden entsteht nicht nur durch einen Apfel oder eine Karotte, die besprüht worden ist: Das eigentliche Problem ist das, was als Bioakkumulation bezeichnet wird. Bioakkumulation bedeutet, dass, sobald die Giftstoffe in Pflanzen und die Erde gelangt sind, ist es sehr schwer, diese wieder loszuwerden.
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Neue US-Studie zeigt die Verbindung von Pestiziden und der Parkinson-Erkrankung
19.03.2011
US-Forscher haben herausgefunden, dass Menschen, die zwei Arten von Pestiziden ausgesetzt waren, 2,5-mal mehr eine Parkinson-Krankheit entwickelten. Die betreffenden Schädlingsbekämpfungsmittel sind Paraquat und Rotenon. Forschungen an Tieren zeigten bereits die Verbindung von Paraquat zu Parkinson. Laut Yahoo News: "Rotenon hemmt direkt die Funktion der Mitochondrien, die Struktur ist dafür verantwortlich, dass Energie in der Zelle nicht korrekt verarbeitet wird. Paraquat erhöht die Produktion von Sauerstoff für bestimmte Derivate, welche die zelluläre Strukturen bei Menschen schädigen können, die diese Pestizide oder andere mit einem ähnlichen Wirkstoff verwenden. Diese Wirkmechanismen dienen dazu, eher die Parkinson-Krankheit zu entwickeln. "
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Entgiftung
17.03.2011
Heutzutage sind viele Gesundheitsthemen aktuell, wie z. B. mehr Bewegung, Aufhören mit dem Rauchen, Abnehmen und weitere große Kampagnen, häufig hört man auch von „Entgiftung“. Doch was bedeutet tatsächlich eine „Entgiftung“?

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Warum Arbeiten an den Zähnen und Infektionen im Mund Wurzeln vieler Krankheiten sein können?
18.12.2010
Die Zähne sind ein großer Teil eines Puzzles von Gesundheit und Krankheit. Es gibt eine Reihe von Szenarien, in denen die Zähne und die Art, wie Zahnärzte mit den Zähnen arbeiten eine Rolle bei Krankheiten spielen können. Zweck dieses Artikels ist es, diese verschiedenen Szenarien zu beschreiben.

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Schulterschmerzen, Herzrasen oder Gedächtnistörungen - Fälle für den Zahnarzt?
03.10.2010

Verträglichkeit von Kunststoff-Füllungen und -Klebern (Kompositen): Praxisbericht von Dr. Just Neiss, Zahnarzt in Heidelberg

Komposite gelten im Allgemeinen als verträglich. Ob diese Auffassung zurecht besteht, wird erst die Zukunft erweisen, denn weiterhin sind ihre biologischen Wirkungen weitestgehend ungeklärt und Forscher mahnen immer wieder "weitere Untersuchungen" an. Dr. Just Neiss beschreibt in seinem sehr nachdenklich stimmenden Artikel, wie auf der Basis kinesiologischer Diagnostik erstaunliche Ergebnisse erzielt werden können und warum er für eine Neubewertung des Risikopotentials der Komposite plädiert.

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Die Belastung mit Schadstoffen
23.04.2010
Eine Welt ohne Schadstoffe ist nicht denkbar. Wir kommen mit ihnen durch Luft, Wasser, Böden, Arbeitsplätze, Medikamente, Genussmittel und mit der Ernährung in Kontakt. Erhöhte Aufnahmen an Schadstoffen verursachen körperlichen Stress und können zur Entstehung von Krankheiten beitragen.

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