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Folsäure-Mangel und Parkinson-Krankheit
06.05.2014
In dieser Studie, bei der die Forscher den Blutspiegel von Homocystein ((t) Hcy), Vitamin B (12) und Folsäure bei Patienten mit Parkinson-Krankheit (PD) und bei gleichaltrigen Kontrollen gemessen haben, wurde nach möglichen Zusammenhängen zwischen diesen Ebenen mit Rauchen, Alkoholkonsum, L-DOPA-Behandlung und Dauer der Erkrankung bei Parkinson-Patienten gesucht.
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Bewegung stärkt nicht nur Ihre körperliche Fitness - Das Gehirn profitiert mit!
11.03.2014
Forschungen haben gezeigt, dass Bewegung die Neurogenese fördert, einen Prozess im Gehirn, der die Gehirnzellen sich schneller anpassen und wachsen lässt, und dies unabhängig vom Alter! Verantwortlich für diese positive Wirkung ist ein spezielles Protein, ein sog. Wachstumsfaktor BDNF, welches während der Bewegung freigelassen wird, die Gehirnzellen vor Schäden schützt und neue Nervenzellen wachsen lässt.
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Cholesterin ist ein wichtiger Gehirnnährstoff und ist entscheidend für die Funktion der Nervenzellen
05.11.2013
Immer wieder wird in Medien betont, wie schädlich ein zu hoher Cholesterinspiegel für unsere Gesundheit ist. Wenn es allerdings um die Gesundheit des Gehirns geht, ist nichts weiter von der Wahrheit entfernt als das. Die Framingham Heart Study, eine große Langzeitstudie hat bewiesen, dass hohe Cholesterinwerte in Zusammenhang mit Gesundheit und Fitness des Gehirns steht.
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Belastung mit Quecksilber kann Alzheimer und ALS verursachen
03.04.2013
Quecksilber ist eines der gefährlichsten Metalle für die menschliche Gesundheit. Es ist in unsere Umwelt eingeführt worden und fand auch in der Medizin Verwendung. Quecksilber wurde vor allem in der Zahnmedizin  angewendet, wodurch das Zahnamalgam eine Hauptquecksilberquelle bei Menschen geworden ist.  Studien zeigten eine zwei- bis zwölffach erhöhte Quecksilberanreicherung in Organen von Amalgamträgern. Dabei wird in vielen Studien darauf  hingewiesen, dass Quecksilberbelastung eine Ursache für Alzheimer und ALS (Amyotrophe Lateralsklerose ) sein kann.
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Gemüsereiche Ernährung ist der Schlüssel für die Knochengesundheit
22.01.2013
Bei den meisten Menschen ab dem 30. Lebensjahr beginnt die Knochenmasse allmählich, sich zurückzubilden. Auch Frauen sind eine besondere Risikogruppe, da sich bei ihnen  in den ersten 10 Jahren nach der Menopause oft Osteoporose entwickeln kann. Es gibt einige Wege, diese degenerativen Prozesse zu verlangsamen oder gar zu stoppen. Wie dies verhindert werden kann, wird im heutigen Beitrag erläutert. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Lebensmittel, welche reich an Vitamin K2 sind.
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Gesundheit kommt nicht von einer Pille
17.07.2012
Wir leben in einer Zeit, in der das "Behandeln" von Krankheiten häufig nur mit Chemie und Chirurgie durchgeführt wird. Das Medikamenten-basierte System hängt von dem Glauben ab, dass unser Körper Chemikalien benötigt, um gesund zu bleiben. Für einen echten Systemwechsel ist ein gesunder Lebensstil zur Optimierung der angeborenen Selbstheilungskräfte die beste Strategie, um nicht auf eine konventionelle medizinische Versorgung mit Medikamenten und invasiver Medizin zurückgreifen zu müssen.
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Kurkuma lindert Schmerzen und Entzündungen bei Arthrose
29.03.2012
Eine Studie zeigt, dass die Gabe von Curcumin bei Patienten mit Osteoarthritis Arthrose Schmerzen lindern kann und die Mobilität verbessern kann. Es kann auch zu einer Verminderung einer Reihe von entzündlichen Markern kommen. 100 Patienten mit Arthrose wurden in zwei Gruppen eingeteilt - der ersten Gruppe wurde die "beste verfügbare Behandlung" gegeben und der zweiten Gruppe wurde die gleiche Behandlung mit 200 mg Curcumin täglich zusätzlich verabreicht.
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Mitochondrien-Medizin im Fokus der Alzheimerforschung
10.01.2012
Die mitochondriale Funktion der Energiebereitstellung rückt in der Alzheimer-Forschung immer mehr in den Vordergrund. Die bisherigen Therapieversuche beruhten auf dem Ansatz, bei den Betroffenen die Aktivität der Enzyme Beta-und-Gamma-Sekretase zu hemmen und die Erkrankten gegen das A-Beta-Protein zu immunisieren. Doch die Bemühungen brachten keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Von nun an gilt die Aufmerksamkeit der Forscher den Mitochondrien und ihrer zentralen Rolle, die Energie in den Zellen herzustellen.
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Es ist möglich alt, gesund und glücklich zu sein!
30.08.2011
Die meisten Menschen haben Angst vor dem Gedanken an das Älterwerden, weil sie es mit Beschwerden, Vergesslichkeit und Einsamkeit verbinden. Trotzdem kann keiner von uns den Prozess umkehren. Daher ist es wichtig noch heute eigenes Denken über das Altern zu ändern und einige Regeln zu beherzigen. Mit heutigem Beitrag möchten wir Ihnen wichtige Impulse für Ihren persönlichen Weg des Älterwerdens liefern
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Bedienungsanleitung für das Gehirn
07.07.2011
Haben Sie wieder vergessen, wo der Auto- oder Hausschlüssel liegt? Oder kommen Sie auf einmal nicht mehr auf die Handynummer ihrer besten Freundin/ihres besten Freundes? Vielleicht bekommen Sie ein unheimliches Gefühl, dass Sie ihr eigenes Gehirn immer öfter im Stich lässt? Die Furcht steigt umso mehr, wenn man sich die Anzahl der Alzheimer-Patienten vor Augen ruft. In der Tat, die Gefahr selbst an Alzheimer zu erkranken ist real: In Deutschland liegt die Zahl der Erkrankten bei etwas über 1.600 je 100.000 Einwohner. Nun aber stehen uns auch unterschiedliche einfache Vorbeugungsmaßnahmen zur Verfügung, damit es nicht soweit kommen muss. In dem heutigen Artikel können Sie erfahren, was das Gehirn braucht um lange fit zu bleiben.
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Fehler in der Ernährung, die uns älter machen
10.06.2011
Die Plattform Yahoo Shine stellt fest, dass falsche Ernährung - oder auch das Essen von falschen Lebensmitteln - dazu führen kann, bei den meisten Menschen frühere Symptome einer Alterung herbeizuführen. Hier sind vier Tipps aufgeführt, die Ihnen zeigen, welche Fehler Sie eventuell machen und wie Sie Ihre Ernährung in die richtigen Bahnen lenken können:

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Mögliche Wirkung vom Astaxanthin auf unser Gehirn
06.06.2011
Bisher gibt es nur wenige Forschungen, die sich mit den Auswirkungen von Astaxanthin auf Ihr Gehirn beschäftigt haben. Doch was bei den wenigen Forschungen bisher herausgefunden wurde, verspricht Großes.
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Bioakkumulation von Pestiziden: ein ernstes Problem für Gesundheit und Umwelt
21.03.2011
Das Problem mit den Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden entsteht nicht nur durch einen Apfel oder eine Karotte, die besprüht worden ist: Das eigentliche Problem ist das, was als Bioakkumulation bezeichnet wird. Bioakkumulation bedeutet, dass, sobald die Giftstoffe in Pflanzen und die Erde gelangt sind, ist es sehr schwer, diese wieder loszuwerden.
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Neue US-Studie zeigt die Verbindung von Pestiziden und der Parkinson-Erkrankung
19.03.2011
US-Forscher haben herausgefunden, dass Menschen, die zwei Arten von Pestiziden ausgesetzt waren, 2,5-mal mehr eine Parkinson-Krankheit entwickelten. Die betreffenden Schädlingsbekämpfungsmittel sind Paraquat und Rotenon. Forschungen an Tieren zeigten bereits die Verbindung von Paraquat zu Parkinson. Laut Yahoo News: "Rotenon hemmt direkt die Funktion der Mitochondrien, die Struktur ist dafür verantwortlich, dass Energie in der Zelle nicht korrekt verarbeitet wird. Paraquat erhöht die Produktion von Sauerstoff für bestimmte Derivate, welche die zelluläre Strukturen bei Menschen schädigen können, die diese Pestizide oder andere mit einem ähnlichen Wirkstoff verwenden. Diese Wirkmechanismen dienen dazu, eher die Parkinson-Krankheit zu entwickeln. "
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Gedächtnis im Nebel? Fünf Zeichen zur Entwarnung
15.03.2011
Es mag Sie verunsichern, wenn Sie wissen, dass die Alzheimer-Krankheit heute 1,2 Millionen Deutsche betrifft. Aber allein dieses Wissen kann nicht immer das Schlimmste bedeuten. Nach neueren Studien weisen die folgenden fünf Situationen auf normalen, altersbedingten Gedächtnisverlust hin.

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Magnesium kann das Risiko des plötzlichen Herztodes (SCD) reduzieren
05.03.2011
Neue Forschungen untersuchten den Zusammenhang zwischen Magnesium, welches antiarrhythmische Eigenschaften hat, und dem Risiko des plötzlichen Herztodes (SCD). In der Studie wurden mehr als 88.000 Frauen im Zeitraum von über 26 Jahren beobachtet und untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass das relative Risiko für einen plötzlichen Herztod signifikant niedriger war bei Frauen mit dem höchsten Anteil des Magnesium-Verbrauches: sie wiesen ein um 41 Prozent geringeres Risiko für einen plötzlichen Herztod auf.
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Pestizide erhöhen das Risiko an Parkinson zu erkranken
01.03.2011
" Der regelmäßige Kontakt mit Pestiziden erhöht offenbar das Risiko, an Parkinson zu erkranken. Das ergab eine Untersuchung des Parkinson's Institute in Sunnyvale, Kalifornien." *


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Vitamin D-Mangel vergrößert das Schlaganfall-Risiko
28.02.2011
Niedriger Vitamin D-Spiegel (essentieller Nährstoff, erhalten durch Sonneneinstrahlung) verdoppelt nach einem neuen Bericht das Risiko eines Schlaganfalls. Der Tod nach Schlaganfall ist die vierthäufigste Todesursache in Europa. Fast 8.000 zunächst gesunde Männer und Frauen der beiden Gruppen: Farbige und weiße Amerikaner waren an einer jüngst ausgeführten Analyse beteiligt . Unter ihnen zeigten 6,6 Prozent der weißen Probanden und 32,3 Prozent der Afroamerikanern stark niedrige Vitamin D-Werte. Die Analyse ergab, dass der Vitamin D- Mangel ein verdoppeltes Schlaganfallrisiko bei Weißen Probanden hervorgerufen hat, wobei die schwarzen Probanden von dem Risiko nicht betroffen wurden.

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Demenz und Alzheimer: was spielt bei diesen Zivilisationskrankheiten eine Schlüsselrolle?
22.02.2011
Hohe Dosen vom Vitamin B können das Voranschreiten in Richtung Demenz verlangsamen. Eine zwei-jährige Studie zeigte die Rolle des Vitamins B bei milden kognitiven Beeinträchtigungen auf. Vitamin B-Mangel ist ein wichtiger Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit und für andere Formen der Demenz.

Reuters berichtet: "[Forscher] führten eine Zwei-Jahres-Studie mit 168 Freiwilligen mit MCI (milder kognitiver Beeinträchtigung) durch, die entweder sehr hohe Dosen von Vitamin B12, Folsäure und Vitamin B6 Vitamin-Tabletten oder eine Placebo-Tablette erhielten.

Im Durchschnitt schrumpfte in den Köpfen derjenigen Probanden mit Vitamin-Behandlungen das Gehirn mit einer Rate von nur 0,76 Prozent pro Jahr, während bei den Probanden, welche die Placebo-Tabletten erhielten, die durchschnittliche Gehirnschrumpfung bei 1,08 Prozent lag.
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Altersbedingte Makula Degeneration (AMD): neue Studie in den USA gestartet
19.01.2011
In den USA hat eine neue Studie zur AMD gestartet, die speziell auf die trockene Erscheinungsform der altersbedingten Makuladegeneration (kurz AMD) gerichtet ist. Ihr neuartiger Charakter besteht darin, dass zum ersten Mal Stammzellen für die Therapie bei der trockenen AMD angewandt werden. Um eine solche Studie in Gang zu setzen wurde von der Forschungseinrichtung ACT (Advanced Cell Technology) eine Genehmigung von der amerikanischen Arzneibehörde FDA (Food and Drug Administration) eingehollt.
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Anti-aging Lifestyle
13.01.2011
Es gibt viele Lebensstil-Strategien, die unsere Lebenserwartung positiv beeinflussen können. Eine davon und wahrscheinlich die wichtigste lautet: normalisieren Sie die Insulin-und Leptinwerte.

Das bedeutet, dass Sie in der Ernährung Fructose, Getreide und andere pro-inflammatorischen Inhaltsstoffe wie Transfetten vermeiden sollten.

Langes und vor allem gesundes Leben ist das Ergebnis eines umfassenden gesunden Lebensstils, daher sollte die Reduzierung von Kohlenhydraten durch körperliche Bewegung ergänzt werden.
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Erhöhter Insulinspiegel beschleunigt das Altern
09.01.2011
Zahlreiche Studien haben festgestellt, dass Diäten reich an Zucker und Getreide die primären Ursachen von Fettleibigkeit und Magersucht sind. Eine dieser Studien wurde 2003 in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Diese Harvard-Studie bestätigt, dass Insulin in diesem Mechanismus die Schlüsselrolle spielt.
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Kohlenhydrate und Anti Aging
06.01.2011
Sie können Ihr Leben verlängern und fit bleiben im Alter mit einer einfachen Umstellung der Ernährung, die auf Ihren Jugend-Gen-Schalter Einfluss nimmt. Professor Cynthia Kenyon, von der viele Experten glauben, sie sollte den Nobelpreis für ihre Erforschung des Alterns gewinnen, hat herausgefunden, dass Kohlenhydrate direkt die Gene beeinflussen, welche Jugendlichkeit und Langlebigkeit bedingen. Ihre Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass es sich hier um die gleichen Gene handelt, die bei Fadenwürmern, Ratten und Mäusen aktiv sind. Durch Optimierungen an den Genen von Fadenwürmern ist sie nun in der Lage, Menschen zu helfen, ihre Lebenserwartung zu verlängern. Es gibt nämlich Anzeichen dafür, dass diese Gene auch bei Menschen aktiv sind. Sie fand heraus, dass eine Ablehnung des Gens, welches die Insulinproduktion beeinflusst, wiederum wie ein Schalter auf ein anderes Gen wirkt und gerade dieses Gen soll quasi wie ein Lebenselixier wirken.

Der Schlüssel zum Geheimnis heißt: Reduzierung von Kohlenhydraten.
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Parkinson: Hirnzellen mustern Mitochondrien aus
21.12.2010
Letzte Erkentnisse in der mitochondrialen Medizin eröffnen neue Vorbeugungs- und Therapiemöglichkeiten für Menschen, die von der Parkinson-Krankheit bedroht oder betroffen sind.

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Neuer Ansatz für Behandlungen von Parkinson und Alzheimer
09.12.2010
Entzündungsreaktionen im Körper könnten an einigen fortschreitenden Krankheiten des Nervensystems wie Parkinson beteiligt sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Lausanne, die im Fachmagazin "Nature" publiziert wurde.


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Altersblindheit rechtzeitig vorbeugen
02.07.2010

Der Verlust des Augenlichts wird von den meisten Menschen als die schlimmste aller möglichen Beeinträchtigungen der Sinne empfunden.

Als eine der häufigsten Ursachen der Altersblindheit gilt die Makuladegeneration - der Verlust des scharfen Sehens. Der altersbedingten Makula-Degeneration (AMD)  kann durch biologische Therapiemethoden vorgebeugt werden.

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