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Glutenfreie Ernährung, Low-Carb- und Paleo Diäten
06.01.2015
Für diejenigen Menschen, die an Zöliakie (chronisch-entzündliche Erkrankung der Dünndarmschleimhaut) leiden, ist die Vermeidung von Gluten (ein Protein, enthalten in Weizen, Roggen, Gerste und Kreuzungen dieser Getreidekörner) von vitaler Bedeutung.

Nun beginnen auch viele Ärzte zu erkennen, dass ein Großteil ihrer Patienten eine Gluten-Intoleranz hat, und sehen die gesundheitlichen Vorteile einer glutenfreien Ernährung.

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Antibiotika zerstören das bakterielle Gleichgewicht im Darm
07.08.2013
Der Verdauungstrakt ist die Heimat vieler mikrobieller Populationen. Der Darm ist für die guten Darmbakterien eine warme, feuchte Nische, wo auch die geeignete Nahrung für die Darmbakterien gedeihen kann. Doch der Einsatz von Antibiotika zerstört diese Symbiose und verursacht anomale Veränderungen in der Darmflora, was die Entstehung z.B. von Infektionen, Atopien, entzündlichen Darmerkrankungen, Diabetes und Arthritis begünstigen kann. In unserer modernen Gesellschaft ist die verbreitete Antibiotikagabe einer der Hauptverursacher von Veränderungen der bakteriellen Flora des Darmes.
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Probiotika verringern Nebenwirkungen von Antibiotika und beugen Krankheiten vor
14.05.2013
Das von Alexander Fleming im Jahre 1928 entdeckte Penicillin war einerseits ein Meilenstein in der Medizin, der das längst ersehnte Mittel gegen einst unbehandelbare Krankheiten wie z.B. Syphilis oder Tuberkulose gebracht hatte. Andererseits gab Penicillin den Startschuss für den Siegeszug und die exzessive Nutzung unterschiedlichster Antibiotika, die, wie sich zeigte, einen Widerspruch in sich bergen: eine lokale und schnelle Linderung wird einer möglichen neuen Beschwerde - einer Nebenwirkung gegenübergestellt. Auf der anderen Seite stehen Probiotika: gute Bakterien, welche die antibiotischen Nebenwirkungen ausgleichen können und an sich lebenswichtige Funktionen im Organismus, insbesondere im Darm erfüllen.
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Vorteile von Linolsäure in der Asthma-Therapie
03.05.2013
Die eigentliche Ursache für Atembeschwerden bei Asthmatikern ist die chronische Entzündung in ihren Zellen, welche die Hyperreaktivität der Atemwege und Atemnotanfälle auslöst. Zwar lassen die herkömmlichen Medikamente die Betroffenen wieder zu Atem kommen aber auf Dauer können sie Asthma nicht verhindern.  Eine Chance für die nachhaltige Besserung birgt der therapeutische Einsatz von Linolsäuren (CLA).
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Verbindung zwischen Darmbakterien, Entzündungen und Krebs
19.03.2013
90 Prozent des menschlichen genetischen Materials bestehen aus fast 100 Billionen Bakterien, Pilzen, Viren und anderen Mikroorganismen. Sie beeinflussen u.a. unsere Gene, unser Immunsystem, psychische Gesundheit sowie das Risiko von zahlreichen akuten und chronischen Krankheiten wie Diabetes und Krebs betroffen zu sein. Es wird immer deutlicher, dass die Zerstörung der Darmflora durch Antibiotika und schlechte Ernährung ein primärer Faktor für steigende Krankheitsraten ist.
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Kurkuma lindert Schmerzen und Entzündungen bei Arthrose
29.03.2012
Eine Studie zeigt, dass die Gabe von Curcumin bei Patienten mit Osteoarthritis Arthrose Schmerzen lindern kann und die Mobilität verbessern kann. Es kann auch zu einer Verminderung einer Reihe von entzündlichen Markern kommen. 100 Patienten mit Arthrose wurden in zwei Gruppen eingeteilt - der ersten Gruppe wurde die "beste verfügbare Behandlung" gegeben und der zweiten Gruppe wurde die gleiche Behandlung mit 200 mg Curcumin täglich zusätzlich verabreicht.
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Kurkuma hilft beim Abnehmen
26.10.2011
Einsatz von Kurkuma ist wegen der antientzündlichen Eigenschaften jeder Zeit eine gute Entscheidung. Vor allem aber sollten zu diesem Gewürz diejenigen greifen, die ihre überschüssigen Pfunde los werden und ihr gewünschtes Gewicht auch auf Dauer beibehalten möchten. Wer sein Ernährungsprogramm um Kurkuma ergänzt, beugt chronischen Entzündungen im Körper vor, die unter anderem Verursacher von Stoffwechselstörungen sind.
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Zustand unserer Zähne kann uns viel über Gesundheit unseres Körpers sagen
18.10.2011
Unser Mund samt Zähnen, Zahnfleisch und umgebendem Gewebe ist ein wichtiger Bestandteil des zusammenhänden Systems, welches unser Organismus darstellt. Zwischen dem, was in unserem Mund und anderen Körperorganen passiert gibt es viele biologische Schnittstellen und zusammenhängende Reaktionen. Im heutigen Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, welche bestimmten Zustände im Mund auf Erkrankungen und Beschwerden im restlichen Körper hindeuten können.
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Eine Süßwasseralge, die Körpergifte verschlingt
01.08.2011
Die Alge heißt Chlorella und ist eine der am besten erforschten Algen in der Welt. Unzählige Forschungen im Laufe der Jahre haben eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen identifiziert. Seine wichtigste biologische Fähigkeit- Bindung von Toxinen- hat Chlorella eine optimale schützende und entgiftende Wirkung verliehen. In diesem Beitrag nehmen wir diese gesunde Alge genau unter die Luppe.
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Stille Entzündungen im Gewebe - lauernde Gefahr mit schwerwiegenden Folgen
18.07.2011
Die Entzündung kommt und geht in Ihrem Körper als Teil des normalen Heilungsprozesses. Allerdings können länger andauernde Entzündungen verheerende Folgen haben. Viele Menschen haben eine solche „Low-Level-Entzündung“ ohne es zu merken und zu wissen, dass sie der entscheidende Faktor sind, der hinter vielen chronischen Erkrankungen steht.
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Chronische Entzündungen und Entstehung vom Autismus
31.05.2011
Heute 2. Teil des Beitrages von der letzten Woche zu neuen Erkenntnissen über Ursachen vom Autismus.  Wir beschäftigen uns darin mit den Fragen, ob eine übermäßige Immunstimulation mit Impfstoffen zu Entzündungen und Autismus führen kann und welche anderen Faktoren eine chronische Entzündung verursachen können.
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Thermographie: dieses sichere diagnostische Verfahren kann versteckte Entzündungen entdecken
20.04.2011
Sie denken vielleicht, die Mammographie ist das ideale Screening-Verfahren, um Sie vor einer Krebserkrankung zu warnen. Leider aber ist dazu zu sagen, dass gerade die Mammographie zu einem erhöhten Brustkrebs-Risiko führen kann. Glücklicherweise bieten sich Ihnen jetzt einige neue effektive Möglichkeiten, die auf der Suche nach Entzündungen basieren – und gerade Entzündungen sind ein Vorläufer für viele dieser Arten von Krebserkrankungen.
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Mini-Entzündungen verursachen das Reizdarmsyndrom
17.02.2011
Bauchkrämpfe, Übelkeit, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung sind typische Symptome beim Reizdarmsyndrom. Diese unangenehme Darmerkankung hat sich heutzutage dermaßen ausgebreitet, dass man bereits von einer Zivilisationskrankheit spricht. Es wird geschätzt, dass rund 7 Milionen Menschen in Deutschland vom Reizdarmsyndrom betroffen sind. Umso erfreulicher die Tatsache, dass die Krankheit verstärkt erforscht wird und dass die ersten Erkenntnisse vorliegen. Jetzt haben die Humanbiologen an der TU München entdeckt, dass für das Reizdarmsyndrom kleine Entzündungen in der Darmschleimhaut verantwortlich sind. Die Entzündungen zerstören die sensible Balance im Darm und reizen das Darmnervensystem.
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Welche Nahrungsmittel hemmen Entzündungen und stärken das Immunsystem?
24.01.2011
Eine Liste mit einigen nützlichen Beispielen...

1. Nicht pasteurisierte Rohmilch von mit Graß gefütterten Kühen-
enthält gesunde Fette und bakterielle Flora, die unsere natürliche Abwehr fördert. Die Rohmilch ist eine außergewöhnliche Quelle für Vitamin A, Zink und Enzyme. Auch verursacht Rohmilch keine von gesundheitlichen Beschwerden und Erkrankungen, die bei manchen pasteurisierte Milch hervorrufen kann, wie Arthritis, Hautallergien, Durchfall oder Krämpfe.

2.
Molke (aus Rohmilch gewonnen)- Eiweiß in der Molke enthält Beta-Glucane und Immunoglobulin (Antikörper), die unser...

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